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Hildegard Aepli

Hildegard Aepli

Menschen zuhören wie Momo es konnte. Zuhören, damit das Leben von suchenden Menschen in eine Auslegeordnung kommt, sodass es neu gesehen und gewagt werden kann. Darum geht es Hildegard Aepli in der Aufgabe als geistliche Begleiterin und Exerzitienleiterin. Im Bistum St. Gallen leitet sie die Abteilung Spiritualität und Bildung. Im Lassalle-Haus im schweizerischen Bad Schönbrunn begleitet sie regelmäßig Exerzitien.

Jutta Allmendinger

Jutta Allmendinger

Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger ist seit 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Soziologie, Sozialpsychologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an den Universitäten Mannheim und Wisconsin sowie ihrer Promotion an der Harvard University war sie zunächst am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Nach einer Station an der Harvard Business School übernahm sie eine Soziologie-Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es folgte das Amt der Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und wurde mehrfach für ihre wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Arbeit ausgezeichnet. 2021 wurde sie in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen.

Foto: © wzb/David Ausserhofen

Jörg Alt SJ

Jörg Alt SJ

Der Jesuit ist seit 1993 Priester. Nach seinem philosophisch-theologischen Studium promovierte er in Sozialwissenschaften. Von 1986 bis 2005 arbeitete er im Flüchtlingsdienst der Jesuiten, derzeit arbeitet er in der Missionsprokur in Nürnberg mit. Jörg Alt hat zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich Migration, „illegale“ Einwanderer und Sozialethik.

Christian Andrees

Er liebt das Abenteuerliche und die Herausforderungen – nicht nur in der Natur. Dann übernachtet er schon mal mit der Hängematte allein im Wald und sucht dabei nach einer Inspiration für ein neues Projekt. Der Theologe und Pastoralreferent arbeitet als Referent der Jugendkirche sam und kirchlicher Organisationsberater im Erzbistum Berlin. Beim Aufspüren und Erproben von neuen (kirchlichen) Wegen entstehen daraus schon mal ein Gottesdienst in der Berliner Ringbahnline, Parcour-Exertitien oder ein Sammelkartenspiel aus Heiligen.
Wenn er nicht gerade draußen und laufen ist, bäckt er leidenschaftlich gern Brot. Oder er wartet, dass seine zwei kleinen Töchter anfangen diese beiden Leidenschaften zu teilen.

James Arthur

Sir James Arthur

James Arthur ist Direktor des Jubilee Centre for Character and Virtues an der Universität Birmingham und Vorsitzender der Society or Educationla Studies. 2010 bis 2015 war er Leiter der School of Education und von 2015 bis 2019 stellvertretender Pro-Vizekanzler. Zuvor war er zehn Jahre Herausgeber des British Journal of Educational Studies und hat zahlreiche Ehrentitel in der Akademie inne. 2018 ernannte ihn Queen Elizabeth II. zum Offizier des britischen Empire. James Arthur hat viel über die Beziehung zwischen Theorie und Praxis in der Bildung geschrieben, insbesondere über die Verbindungen zwischen Charakter, Tugenden, Staatsbürgerschaft, Religion und Bildung.

Stefan Aufenanger

Stefan Aufenanger

Senior-Forschungsprofessor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bis 2018 war er Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an derselben Universität und davor elf Jahre in der gleichen Funktion an der Universität Hamburg. Er forscht zu Fragen der Digitalisierung in Familie, Kindergarten, Schule und Hochschule sowie zur moralischen Entwicklung von Kindern. Darüber hinaus ist er in der Fortbildung von Erzieherinnen und Lehrkräften als auch in der Beratung von Kitas und Schulen tätig.
www.aufenanger.de

Frank Berzbach

Frank Berzbach

Jahrgang 1971, unterrichtet Literaturpädagogik und Philosophie an der Technischen Hochschule Köln. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner studierte er Erziehungswissenschaft, Psychologie und Literaturwissenschaft. Über Wasser hielt er sich als Bildungsforscher, Wissenschaftsjournalist, Fahrradkurier und Buchhändler. Er hat eine Vorliebe für Schallplatten und Bücher, Tätowierungen und Klöster. Er lebt in Köln und auf St. Pauli. Im Februar 2020 erschien sein erster Roman, »Die Schönheit der Begegnung«.
Publikationsschwerpunkte: Kreativität, Arbeitspsychologie, Religion und Spiritualität, achtsamkeitsbasierte Psychologie, Literatur, Popmusik, Popkultur und Mode. 
www.frankberzbach.com

Foto: © Tristan Hachmeister

Uwe Birnstein

Uwe Birnstein

Der Theologe Uwe Birnstein (*1962) arbeitet seit 30 Jahren als Journalist für Printmedien, Radio und Fernsehen. Letze Buchveröffentlichung: „Hallelujah“, Leonard Cohen. Wie Leonard Cohen Gott lobte, Jesus suchte und die Herzen berührt. Verlag Neue Stadt, München/Wien/Zürich 2020. Seine Sachbücher schafften es bis in die SPIEGEL-Bestsellerliste.

Foto: © Maren Kolf – www.maren-kolf.de

Helge Burggrabe

Helge Burggrabe

ist ein erfolgreicher Komponist, Künstler und Workshop-Leiter. Bei seinen internationalen Kulturprojekten verbindet er Musik mit Sprache, Malerei, Lichtkunst oder Tanz-Performances. Er ist Initiator von »HUMAN Culture Project«, das als Konzert, Bühnenchoreografie und Mu-sik-Tanz-Workshop die Idee der Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt. www.burggrabe.de

Foto: © Jannick Mayntz

Sibylle Burmeister

Sybille Burmeister

Sybille Burmeister ist 50 Jahre alt und stammt aus Hamburg. In die Rhein-Neckar-Region kam sie nach einem Studium der Geschichte und Germanistik (Tübingen und Aix-en-Provence) durch ihren damaligen Lebensgefährten und die Tätigkeit als Redakteurin beim „Mannheimer Morgen“. Sie lebt in Ludwigshafen.

Hilde Domgörgen

Hilde Domgörgen

hatte während Ihrer Promotion in Astrophysik Beobachtungszeit am Observatorium La Silla in Chile und nutze Daten des Very Large Array in den USA. Inzwischen ist sie seit Jahren in der Industrie als Softwareentwicklern tätig und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Ludwigshafen. Es ist ihr ein inneres Bedürfnis, publik zu machen, dass christlicher Glaube und Spiritualität im  Alltag verankert sind. Aus diesem Grund absolviert sie zurzeit eine Ausbildung zur geistlichen Begleitung. Zudem musiziert sie leidenschaftlich gerne.

William Collins Donahue

William Collins Donahue

William Collins Donahue ist der Rev. John J. Cavanaugh, C.S.C., Professor of the Humanities im College of Arts and Letters und Professor für Europäische Studien und Leiter der „Initiative for Global Europe“ in der Keough School of Global Affairs an der University of Notre Dame (Indiana, USA).

Universtity of Notre Dame

Pia Dyckmans

Pia Dyckmans

Jahrgang 1989, hat es nach ihrer Kindheit am Niederrhein in den Süden gezogen. Während sie in München Theologie und Germanistik studiert hat, durchquerte sie für ihren Traumjob ganz Deutschland von Nord nach Süd, bis sie schließlich in Rom gelandet ist. Sie machte Station bei den Kieler Nachrichten, der Katholischen Fernseharbeit, dem Bayerischen Rundfunk und schließlich für zwei Jahre bei Radio Vatikan. Als Redakteurin kehrte sie nach München zurück, arbeitete dort zunächst beim Sankt Michaelsbund in München für Antenne Bayern und ist nun die Presse- und Öffentlichkeitsreferentin der Jesuiten in Deutschland.

Foto: Christian Ender

Portrait Katharina Ganz

Sr. Katharina Ganz

Dr. theol., studierte in Würzburg Theologie und Sozialwesen und promovierte an der Universität Graz. Ein praktisches Jahr führte sie in die Zentralafrikanische Republik und zum Eintritt in das Kloster Oberzell bei den Dienerinnen der hl. Kindheit Jesu. Ab 2006 leitete sie das dortige Bildungshaus; 2013 wurde sie zur Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen gewählt.

Katharina Gebauer

Katharina Gebauer

Musik und Glaube sind die beiden großen Themen von Katharina Gebauer. Als Klarinettistin und Chorleiterin hat sie ein Faible für geistliche Musik; als Gestalterin widmet sie sich der Frage, wie Glaube und kirchliche Inhalte die richtige Form von Kommunikation erfahren. Sie lebt in Würzburg, hat ein Herz für die Nordsee und liebt es, in hektischen Zeiten sich einfach eine Stunde in eine Kirche zu setzen.
katharinagebauer.de

Foto: © Raphael Geuppert

Ulrike Gentner

Ulrike Gentner

ist Theologin und Pädagogin mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Erwachsenenbildung. Als stellv. Direktorin des Heinrich Pesch Hauses und Direktorin Bildung prägt sie die Katholische Akademie Rhein-Neckar. Zugleich leitet sie das Zentrum für Ignatianische Pädagogik, das Schulen im deutschsprachigen Raum berät und Leitungs- und Fachkräfte qualifiziert. Ab Oktober 2019 ist sie als Delegatin für Ignatianische Pädagogik zuständig für das Netzwerk – auch international. Sie ist Trainerin für Leadership und Organisationsentwicklung, Referentin für ignatianische Spiritualität und Pädagogik sowie Autorin von Publikationen zu Politischer Bildung, Didaktik und Spiritualität.
heinrich-pesch-haus.de

Daniel Gerber

Daniel Gerber

Daniel Gerber ist Redakteur beim Konradsblatt, der katholischen Wochenzeitung in Baden, und freut sich durch seine Arbeit die Chance zu haben, dass Menschen ihm ihre Geschichten erzählen.

Katharina Goldinger

Theologin und Pastoralreferentin im Bistum Speyer, Religionslehrerin an einem Speyerer Gymnasium und Ansprechpartnerin für den Synodalen Weg im Bistum Speyer, sehr gerne in digitalen (Kirchen-)Räumen unterwegs, ehrenamtlich im Team der Netzgemeinde da_zwischen aktiv.

Porf. Eveline Häusler

Eveline Häusler

lehrt seit 2001 an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft, Management und Controlling im Gesundheitsbereich. Sie verantwortet den Ethik-Workshop im Studiengang Gesundheitsökonomie im Praxisverbund. Bereits während ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre hat es sie interessiert, die Prinzipien ökonomisch rationalen Handelns nicht nur auf gewinnorientiert ausgerichtete Betriebe anzuwenden. Durch eine Vertiefung im Bereich „Öffentliche Betriebswirtschaftslehre“ bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn an der Universität Mannheim hat sie sich auf Betriebe ausgerichtet, deren Zweck die Deckung von Bedarfen der Allgemeinheit ist. Wichtige Impulse verdankt sie auch den Bausteinen einer Christlichen Betriebswirtschaftslehre, die Steffen Fleßa ausgearbeitet hat. Privat ist sie gerne in der Natur unterwegs und genießt schöne Aussichten, wo immer sie sich bieten.

Moritz Heger

Moritz Heger

Moritz Heger, geboren 1971 in Stuttgart, studierte Germanistik, evangelische Theologie und Theaterwissenschaft in Mainz, erhielt 2007 den MDR-Literaturpreis und den zugehörigen Publikumspreis. Neben dem Schreiben arbeitet er als Lehrer an einem Stuttgarter Gymnasium. »Aus der Mitte des Sees« ist sein Debüt beim Diogenes Verlag und nach »In den Schnee« (2008) sein zweiter Roman.
www.moritz-heger.de

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag

Dag Heinrichowski SJ

Dag Heinrichowski SJ

Ursprünglich aus Hamburg, brachte ihn sein Philosophie- und Theologiestudium nach Frankfurt am Main, München und Schweden. Seit diesen beiden Jahren im hohen Norden weiß Dag Heinrichowski SJ auch, wie man seinen Vornamen richtig ausspricht. Nach seiner Tätigkeit in der außerschulischen Jugendarbeit in Berlin absolviert der Jesuit seit 2019 ein theologisches Aufbaustudium in Paris und genießt es, Zeit zum Lesen, Denken und Diskutieren zu haben – studieren wie ein Gott in Frankreich. Neben Lakritze und Filterkaffee hat er Freude an Musik, Schreiben und bunten Socken.
https://dag3103.tumblr.com

Kerstin Hofmann

Kerstin Hofmann

ist Diplom-Pädagogin und Erzieherin. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften (Medien- und Betriebspädagogik) an der Universität Koblenz-Landau kam sie 2005 mit der Offensive Bildung der BASF SE (Projekt Qualität von Anfang an) ins Heinrich Pesch Haus und ist seit 2009 in der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus verwurzelt. Ihre Schwerpunkte liegen u.a. im Bereich Frühkindliche Bildung, Qualifizierung von Sprachförderkräften, Erzählwerkstatt. Als Mutter von drei Jungs im Alter von 8 (Zwillinge) und 4 Jahren lebt sie das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gemeinsam mit den Kindern die Welt entdecken ist ihr größtes Hobby, aber auch Aktivitäten in der Natur sind ihr wichtig.

Burkhard Hose

Burkhard Hose

»Was für mich zählt, ist der Mensch.« Diese Haltung ist so etwas wie eine Richtschnur im Leben von Burkhard Hose. Als Pfarrer der Würzburger Hochschulgemeinde begleitet er junge Menschen bei ihrer Entwicklung und ist Seelsorger und Austauschpartner. Mit seinem politischen Engagement tritt er ein für ein freundschaftliches Miteinander der Religionen und für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik. Dass er damit bei engstirnigen Politikern wie auch bei plumpen Populisten aneckt, entmutigt ihn nicht. Sein Engagement wurde 2014 mit dem Würzburger Friedenspreis ausgezeichnet.

Foto: © Stefan Weigand

Christian Huhn

Christian Huhn

Der Gartenbau und ein Jahr in Neuseeland führten mich letztlich zur Fotografie – alles hat aber in gewissem Maße mit Licht, Schatten und den daraus resultierenden Formen zu tun. Nachdem ich den Titel des Landschaftsgärtners hinter mir gelassen hatte, absolvierte ich eine klassische Ausbildung zum Fotografen und studierte an der Folkwang-Universität der Künste und der Fachhochschule Dortmund. Im Grunde bin ich aber dem Ursprung treu geblieben und bilde noch immer am Liebsten Formen ab, die sich aus dem Schatten schälen und ins Licht treten. Entspannen kann ich übrigens am Besten in Wacken. Bei Heavy Metal und Sonnenschein – oder eben Matsch.

www.christianhuhn.com

Peter Hundertmark

Peter Hundertmark

Pastoralreferent im Bistum Speyer, Exerzitienbegleiter, Leiter des Referates Spirituelle Bildung/Exerzitienwerk im Bischöflichen Ordinariat Speyer. Weitere Texte zu Fragen des Glaubens, zur Heiligen Schrift, zu ökologischer Spiritualität, zur Kirchenentwicklung, zu Seelsorge … finden Sie auf meinem Blog https://geistlich.net

Das Autorenteam

Stefan Huslisti und Claudius Schätzle, Einrichtungs- und Pflegedienstleiter des Wohnhaues Sankt Konrad des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e.V., und Anna Tonzer, Hospiz- und Palliativprojekt-Leiterin des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e.V., sind motiviert, mit allen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Wohnhauses so gut wie möglich durch die Krise zu kommen, sie vor einer Infektion zu schützen, sich aber auch gegenseitig psychisch und körperlich zu stärken. Sie erleben, wie ihnen die Bewohner*innen Kraft geben und sie ermutigen, in das Gute zu vertrauen. 

Stefan Jürgens

Stefan Jürgens

geb. 1968, Priesterweihe 1994, ist seit 2019 leitender Pfarrer der beiden Pfarreien Ahaus und Alstätte-Ottenstein St. Mariä Himmelfahrt mit ihren fünf Gemeinden. Zuvor war er Jugendseelsorger einer Region, Geistlicher Rektor einer Akademie sowie Pfarrer in Stadtlohn und Münster. Durch das »Wort zum Sonntag« sowie als Hörfunksprecher und Buchautor ist er über die Gemeindepastoral hinaus bekannt geworden. Zu seinen besonderen Anliegen gehören die geistliche Vertiefung des Glaubens sowie konkrete Schritte zur Reform der Kirche um des Evangeliums willen. Seine Freizeit nutzt er zum Schreiben und zum Musizieren.

Johannes Kals

Johannes Kals

Studium der Betriebswirtschaft an der RWTH Aachen, wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Duisburg-Essen, Forschungen in den USA für die Promotion an der TU Berlin. Unternehmensberater in der Gerling Consulting Gruppe, Köln, im Geschäftsfeld Sicherheitsmanagement (Umwelt- und Qualitätsmanagement). Professor an der Hochschule Ludwigshafen für BWL, insbesondere Nachhaltigkeit und Energiemanagement. Eine Wahlperiode Vizepräsident der Hochschule. Aktueller Forschungsschwerpunkt BWL und Energie.

Clemens Kascholke

Clemens Kascholke SJ

bringt eine Handvoll Tätigkeiten mit sich – Jesuit, Priester, Lehrer, Theaterpädagoge und Slam Poet – und ist gespannt, was Gott noch in der Hinterhand für ihn hat. Vielleicht ja Leuchtturmwärter?!

Foto: © Mara Albracht

Karin Kersting

Jahrgang 1963, Krankenschwester, Lehrerin für Pflege, Erziehungswissenschaftlerin, Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Die Forschungen zu Anspruch und Wirklichkeit in der Pflege gingen Mitte der neunziger Jahre aus einem pädagogischen Forschungsprojekt zu moralischen Krisenerfahrungen in Kindheit und Jugend hervor. Sie hätte damals nie gedacht, dass diese Studien zum Coolout in der Pflege sie so prägen und (wahrscheinlich) ein Leben lang begleiten werden. Als theoretische Pessimistin und praktische Optimistin setzt sie auf Bildung und Aufklärung, immer mit dem Ziel, die bestmögliche Pflege alter und kranker Menschen zu verwirklichen, auch dafür zu kämpfen.

Anette Konrad

Ohne Block und Stift geht sie nie aus dem Haus. Denn die Journalistin könnte ja unterwegs auf ein spannendes Thema stoßen. Die promovierte Historikerin und Slavistin schreibt gerne über geschichtliche Themen, porträtiert faszinierende Menschen, verfasst aber auch Unternehmensporträts und Reisereportagen. Dabei verbindet sie Berufliches mit ihrer großen Leidenschaft: dem Reisen. Seit sie einige Monate in Moskau studiert hat, zieht es sie immer wieder nach Osteuropa. Gerne teilt sie ihre Begeisterung für Menschen, Natur und Kultur auch als Reiseleiterin mit ihren Gästen.

Lisa Kötter Maria 2.0

Lisa Kötter

kam als viertes von fünf Kin­dern 1960 in Münster zur Welt. Zwischen katholischer Enge und unbeaufsichtigter Kinderfreiheit wuchs sie mit vier Brüdern auf. Kunststudium und Ausbildung in Freiburg, Kassel und Göttingen. Lisa Kötter hat vier erwachsene Kinder und drei Enkeltöchter. Sie lebt als freischaffende Künstlerin mit ihrem Ehemann heute wieder in Münster. Im Jahr 2019 hat sie die Bewegung Maria 2.0 mitinitiiert und engagiert sich seitdem bei vielen Aktionen.

Foto: © Ralf Baumgarten

Gert Kowarowsky

Gert Kowarowsky

Seit seiner Jugend ist der Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut mit einer Ausbildung in Verhaltenstherapie und Humanistischer Psycholgoie interessiert an Menschen und ihrem Verhalten. Er ist fasziniert von dem Potenzial, das in jedem Menschen und in jeder zwischenmenschlichen Begegnung zu spüren ist und brennt darauf, so viel wie möglich davon verwirklicht zu sehen. Sein Wunsch ist, sich selbst und anderen aus den oft selbst geschaffenen inneren Begrenzungen zu helfen.

Seine Überzeugung: Es sind meist nicht die Dinge der Welt, die uns beunruhigen, sondern unsere Haltung den Dingen der Welt gegenüber. Eine Grundhaltung der Dankbarkeit und Wertschätzung ist der Schlüssel zu einem guten Leben.

www.kowarowsky.de

Raul Krauthausen Inklusion

Raúl Krauthausen

Als Inklusions-Aktivist und Gründer der SOZIALHELDEN, studierter Kommunikationswirt und Design Thinker arbeitet Raul Krauthausen seit über 15 Jahren in der Internet- und Medienwelt. Seit 2011 ist er Ashoka Fellow und engagiert sich bei den SOZIALHELDEN. Neben dem klassischen Projektmanagement und strategischen Aufgaben, die er inne hat, vertritt er die SOZIALHELDEN-Projekte und deren Vision nach Außen. 2013 wurde Raul Krauthausen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet und im Januar 2014 veröffentlichte er seine Biographie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“. Seit 2015 moderiert er mit „KRAUTHAUSEN – face to face“ seine eigene Talksendung zu den Themen Kultur und Inklusion auf Sport1. www.raul.de

Foto: © Anna Spindelndreier Fotografie

Regina Laudage-Kleeberg

Regina Laudage-Kleeberg

Regina Laudage-Kleeberg liebt das Anders Sein und das Anders Werden von Menschen, Systemen und Organisationen. Das Anders Sein hat sie geprägt: als Rheinländerin in Franken, als Deutsche in Istanbul. Sie ist das vierte von sechs Geschwistern und hat selbst zwei Söhne. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Münster, arbeitet mit Begeisterung für das Bistum Essen und schreibt und spricht Texte, u.a. für Kirche im WDR.

Veronika Löser

Veronika Löser

Bildung und ein gutes gesellschaftliches Miteinander sind ihr ein großes Anliegen. Aktuell ist sie für ein Bundesprojekt im Bereich der frühkindlichen Bildung tätig, wobei ihr beständig auffällt wie wichtig der Austausch, die Toleranz und das Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen, gerade im Alltäglichen ist. Nach Feierabend treten Musik, Familie, Natur und ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde in den Vordergrund und manchmal lässt sich alles ganz wunderbar miteinander vereinen.
Veronika Löser ist im Team der Familienbildung Ludwigshafen.

Klaus Mertes

Klaus Mertes

Als Klaus Mertes, geb. 1954, noch nicht wusste, dass er eines Tages Jesuit, Lehrer und Kollegsdirektor werden sollte, hatte er eigentlich zwei Berufswünsche: Entweder in die Politik gehen und Reden halten, oder an die Oper gehen und als Tristan in Isoldes Armen sterben. Rückblickend lässt sich sagen: Als katholischer Priester kann man beides gut kombinieren: Öffentlich reden und öffentlich singen. Die Jugendlichen, die Eltern, die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen und alles, was so im Lebensraum Schule und Internat anfallen kann, halfen ihm, vor den großen Fragen nicht zurückzuschrecken und zugleich bei den Antworten nach Möglichkeit nicht abzuheben. Seit Sommer 2020 hat er den Schuldienst nun verlassen und ist seitdem vor allem publizistisch und seelsorglich in Berlin tätig.

Foto: Wolfgang Stahl

Wolfgang Metz

Wolfgang Metz

Wolfgang Metz war schon alles Mögliche z.B. Landwirt, Rockmusiker, Rettungshelfer, Romfanatiker… und weil er alles nur so halb konnte, ist er katholischer Priester geworden. Das Einzige, was er richtig gut kann, ist ins Kino gehen und Musik hören. Nebenbei versucht er immer wieder ein paar Worte aneinanderzureihen und überlegt, was das Leben wohl noch alles an halben und ganzen Sachen für ihn bereithält. Aktuell ist er halb Pfarrer in Sindelfingen und halb Hochschulseelsorger in Tübingen. 

Dr. Christa Müller anstiftung

Christa Müller

Die promovierte Soziologin forscht zu nachhaltigen Lebensstilen und hat die Urban-Gardening-Bewegung in Deutschland von Anfang an forschend begleitet. Sie leitet die anstiftung in München, die bundesweit Urban-Gardening-Projekte, offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen fördert, vernetzt und erforscht.
www.anstiftung.de
Das von ihr herausgegebene Buch „Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt“ (Erstauflage 2011) gilt heute als Standardwerk zum Thema.

Foto: Quirin Leppert

Joachim Negel

Joachim Negel

Der Professor für Fundamentaltheologie lehrt an der Universität Fribourg. Nach seinem Studium der Philosophie und Theologie in Würzburg, Paderborn, Paris, Bonn und Münster war lange Jahre Dekan des Theologischen Studienjahres Jerusalem an der Abtei Dormitio B.M.V.

Michael Ney

Michael E.W. Neÿ

studierte Missionstheologie und Sozialökonomie und hat die Frage, wie gutes Leben für uns aussehen kann, zu seiner persönlichen Leitfrage erhoben – seit 2017 mit Blick auf die Frage, wie die Digitalisierung der Arbeit menschlich gestaltet werden kann. Seine Schwerpunkte als systemischer Prozessberater im Projekt Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung sind Beteiligungsprozesse in Unternehmen und die Pflege 4.0.

Mriam Ohl Hospiz Elias

Miriam Ohl

„Der sterbende Mensch braucht Menschen, die ihn anschauen, ihm zuhören und nicht im Leid wegsehen“, sagt die Krankenschwester und Dipl. Sozialarbeiterin. Sie leitet das Bildungswerk des Hospiz Elias in Ludwigshafen. Die dreifache Mutter hat Weiterbildungen in Palliative Care und zur leitenden Pflegefachkraft absolviert.

Thomas Petersen

Thomas Petersen

Dr. Thomas Petersen ist Projektleiter am Institut für Demoskopie Allensbach und Privatdozent für Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Dort habilitierte er zum Thema „Die Wirkung von Bildsignalen in der Medienberichterstattung auf die Meinungsbildung der Bevölkerung.“ Seine Schwerpunkte in der Lehre sind unter anderem öffentliche Meinung und Methoden der empirischen Sozialforschung. Von 2009 bis 2010 war er Präsident der World Association for Public Opinion Research (WAPOR). Er promovierte an der TU Dresden und studierte in Mainz Publizistik, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte.

Christina von Puttkamer

Die Grafikerin und Künstlerin hat sich ausgiebig mit diversen Techniken der Selbsterfahrung (Human Potential Movement) sowie mit unterschiedlichen Meditationstechniken beschäftigt. Meditation ist nach wie vor Teil ihres Lebens. Viele Jahre lang war sie als Grafikerin und Bildredakteurin bei der Zeitschrift Connection tätig (Themenschwerpunkte: Lebenskunst, Spiritualität, Ökologie, Heilung). Als Ausgleich zur Bildschirmarbeit liebt sie Kochen und Percussion spielen. Ihre besondere Liebe gehört der Natur und den Tieren.

Ihr Motto: Wesentlich für ein gutes Leben ist es, offen zu sein für das Schöne und Gute in der Welt und selbst etwas dazu beizutragen.

www.innergardens.de

Matthias Rugel

Matthias Rugel

Sucht den Sinn in Gesellschaft von alten und zeitgenössischen Philosophen und möchte in der Gesellschaft den Sinn für gemeinsames Leben mit Menschen aus aller Herren Länder stärken. Der Jesuitenbruder arbeitet als Bildungsreferent am Heinrich Pesch Haus. Der ehemalige Langzeit-Student, Jugendtheater- und Softwareentwickler organisiert auch in Corona-Zeiten ehrenamtlichen Sprachunterricht für Geflüchtete. Seine Ahnung ist, dass die Willkommenskultur bis heute mit dem Reich Gottes zu tun hat.

Caroline von Saint Ange

ist Lerncoach für Eltern, PädagogInnen und Kinder. Ihr Ziel ist es, dass jedes Kind sein Potential voll entfalten kann, seine Stärken kennt und die Schule irgendwann als gefestigte Persönlichkeit mit dem festen Glauben an den eigenen Erfolg verlässt. Caroline von Saint Ange hat Philosophie und Linguistik in München studiert und arbeitet seit ihrem15. Lebensjahr als professionelle Nachhilfelehrerin. Wenn sie nicht gerade mit Eltern, PädagogInnen oder Kindern arbeitet, liebt sie es zu kochen, zu lesen oder zu meditieren. Ihr Lieblingsort ist die Amalfi-Küste in Süditalien. Sie lebt in der Nähe von München, aber wenn sie es sich aussuchen könnte, wäre es wohl das West Village in New York oder ein japanisches Zen-Kloster.
www.learnlerningwithcaroline.com

Jana Sand

Jana Sand

Themen, die Familien und Fachkräfte wirklich bewegen zu erkennen und dann passgenaue Angebote für sie zu schnüren, dafür pocht das Herz der Diplom-Pädagogin. Die Leiterin der Familienbildung und Referentin im Zentrum für Ignatianische Pädagogik hat sowohl den direkten Kontakt zu Familien und organisiert Fachveranstaltungen und Qualifizierungen für verschiedenste Zielgruppen.
familienbildung-ludwigshafen.de

Timo Sauer

Timo Sauer ist Philosoph, Ethikberater und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dr. Senckenbergischen Institut für Geschichte und Ethik der Medizin. Er kennt das Gesundheitswesen aus seiner Ausbildung zum Krankenpfleger und seiner jahrelangen Mitarbeit im Klinischen Ethik-Komitees am Universitätsklinikum Frankfurt a. M. Seine Herzensthemen sind Fragen des guten (Zusammen-)Lebens und ein verantwortlicher Umgang mit unserer Umwelt.

Matthias Sellmann

Matthias Sellmann

Jahrgang 1966, ist Professor für Pastoraltheologie an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Theologe und Soziologe, Institutsgründer, Wissenschaftsmanager, Vater, Autor, Partner und Redner. Die Frage, die ihn umtreibt, und zwar professionell wie privat: »How love could be?« Was ihm imponiert, ist, wenn einer (oder eine) es schafft, aus sich selbst und seinem Leben eine Gelegenheit zu machen. Das ist es auch, was ihm heilig ist: Leute, die was riskieren, indem sie sich riskieren. Für etwas Wahres. Für etwas Gutes. Für etwas Schönes.

Florian Sobetzko

Florian Sobetzko

Jahrgang 1972, hatte in der Finanzkrise seines Bistums Angst um den Job und belegte ein Gründertraining bei der IHK. Es kam aber dann anders: Statt einer Firma gründete er privat Familie und beruflich Gemeinde, startete ein Gründertraining für Seelsorgerinnen und Seelsorger, schrieb ein Gründerhandbuch für kirchliche Startups und fahndet an der Ruhr-Uni Bochum nach pastoralen Geschäftsmodellinnovationen. Aktuell arbeitet er frei als Innovationstrainer und kirchlich als Geistlicher Leiter bei der KSJ Aachen.

Annette Spellerberg

Annette Spellerberg

Annette Spellerberg hat an der TU Kaiserslautern die Professur „Stadtsoziologie“ im Fachbereich Raum- und Umweltplanung inne. Sie hat vor allem die Wechselwirkungen von sozialen und räumlichen Verhältnissen und arbeitet zu den Themenbereichen Wohnen, demografischer Wandel, Stadt- und Regionalsoziologie und räumliche Folgen der Digitalisierung. Bevor sie 2002 nach Kaiserslautern kam, hat sie an der Universitäten Bamberg, der FU Berlin und am Wissenschaftszentrum Berlin zu Lebensphasen und Lebensstilen gelehrt und geforscht.

Johann Spermann

Johann Spermann SJ

Johann Spermann SJ, Jesuit, Theologe und Psychologe, Provinzökonom der Deutschen Provinz der Jesuiten. Er war 10 Jahre Direktor des Heinrich Pesch Hauses in Ludwigshafen und Co-Leiter des Zentrums für Ignatianische Pädagogik.

Thomas Steinforth

Thomas Steinforth

Thomas Steinforth ist Bildungsreferent für den Bereich Wirtschaftsethik im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen. Der promovierte Philosoph ist zugleich Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Globale Fragen an der Hochschule für Philosophie, München.

Kai Stenull

Kai Stenull

ist stellvertretender Direktor Bildung des Heinrich Pesch Hauses. Als Politikwissenschaftler und Osteuropa-Historiker arbeitet er seit mehr als 20 Jahren zu theoretischen und praktischen Fragen der Demokratie und politischen Bildung.

Pierre Stutz Helge Burggrabe

Pierre Stutz

viele Jahre Jugendseelsorger in der Schweiz, ist einer der gefragtesten spirituellen Lehrer unserer Zeit. In Workshops, Vorträgen und Kursen inspiriert er im gesamten deutschsprachigen Raum Menschen zu einer geerdeten und befreienden Spiritualität. www.pierrestutz.de

Foto: © Jannick Mayntz

Josef D. Szuba

Josef Damian Szuba, geboren 1960 in Ludwigshafen am Rhein, studierte in Frankfurt St. Georgen und Wien Theologie. 1988 wurde er in Speyer zum Priester geweiht. Zunächst war er in der Gemeindeseelsorge tätig, bevor er fast zwanzig Jahre Aufgaben in der Bistumsverwaltung übernahm, zuletzt als Leiter der Hauptabteilung Personal. 2019 kehrte er in die Gemeindeseelsorge zurück und arbeitet derzeit als Pfarrer in Ludwigshafen.

Maria von Welser

Maria von Welser

ist Publizistin und ehemalige Leiterin des ZDF-Frauenjournals ML Mona Lisa. Die gebürtige Münchnerin (Jahrgang 1946) studierte Politologie und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität. Nach Stationen beim „Münchner Merkur”, bei der Münchner „Abendzeitung” und beim Bayerischen Rundfunk rief sie 1988 im ZDF das erste Frauenjournal im deutschen Fernsehen „ML Mona Lisa“ ins Leben. Darauf folgten das ZDF-Ombuds-Magazin „Mit mir nicht! Welsers Fälle“ und drei Jahre als Auslandskorrespondentin des ZDF in London. Vom ZDF wechselte sie dann 2003 in die ARD und leitete bis 2010 als Direktorin das NDR-Landesfunkhaus Hamburg (Fernsehen und Hörfunk). In ihrem „dritten Leben“ ist sie als Buchautorin und Kommentatorin tätig. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. bei UNICEF Deutschland (Vorstand bis 2014, jetzt im Komitee) und bis 2013 zehn Jahre im Hochschulrat der Universität Hamburg.  Seit 2015 lehrt sie an der Universität Paderborn in der Philosophie „Frauen, Krieg, Gewalt und Flucht und die mediale Wahrnehmung. Auszeichnungen (u. a.): 2019 Ehrendoktorwürde der Universität Paderborn, 1996 Publizistik-Preis München, Hans-Joachim-Friedrichs-Preis, Frau des Jahres, Courage-Preis, 2007 Elisabeth-Selbert-Preis, Sophie-la-Roche – Preis und 1996 Bundesverdienstkreuz. 2015 Ehrenmedaille der Bayerischen Staatsregierung für den Einsatz für Frauen in Europa.

Stefan Weigand

Stefan Weigand

Auf die einsame Insel würde er seine Familie, ein schönes Buch und seinen Plattenspieler mitnehmen. Nach dem Theologie- und Philosophie- Studium in Würzburg und Indien war er zunächst Sachbuchlektor in einem großen deutschen Verlag. Seit mehreren Jahren führt er eine Agentur für Buch- und Webgestaltung und wird als Konzeptionsberater bei Buchprojekten gebucht. Er ist Vater von vier Kindern. Als Autor widmet er sich einfachen Dingen, der Rolle als Vater, Jazz und Indie-Musik und Kulturthemen. Abseits der beruflichen Wege geht er mit seiner Familie zum Geocaching und an ruhigen Abenden widmet er sich seinem Faible für Literatur und Schallplatten.
www.stefan-weigand.com

Ute Wieckhorst Gott

Ute Wieckhorst

Ute Wieckhorst ist Schauspielerin, Sprecherin und Theaterpädagogin (BuT). Sie ist sowohl auf der Bühne als auch vor der Kamera zu sehen und des Öfteren auch in einem Tonstudio zu finden.
www.utewieckhorst.de

Foto: © M. Eckert

Melanie Wolfers

Melanie Wolfers

Nachdem sie ihre ersten 18 Lebensjahre am Meer verbracht hat, sucht Melanie Wolfers bis heute stets neu nach weiten Horizonten und geht Dingen auf den Grund. Ernsthaft in Betracht gezogene Karrieren: Biolandwirtin, Flötistin, Ärztin, Biologin. Doch es kam anders: Diplom in Theologie, Magister in Philosophie in Freiburg und München und eine Promotion in theologischer Ethik. Heute ist die Salvatorianerin gefragte Rednerin, erfolgreiche Autorin und Ordensfrau mitten in Wien. Über ihre Bücher sagt sie: „Ein Buch, das ich schreibe, hat viel mit mir selbst zu tun! Es muss mir selbst Fragen beantworten bei meiner Suche nach einem gelingenden Leben. Und zu einem solchen Leben gehört für mich, wenn ich Lebensfreude, inneren Frieden und eine tiefe Verbundenheit mit allen und allem spüre.“ Zuletzt ist von ihr erschienen: „Entscheide dich und lebe! Von der Kunst, eine gute Wahl zu treffen“ (bene! Verlag, 2020)

www.melaniewolfers.de

Foto: © Cathrine Stukhard

Tobias Zimmermann SJ

Tobias Zimmermann SJ

ist Priester und Jesuit. Als Pädagoge setzt er sich seit vielen Jahren für die Bildung junger Menschen in Schule und Jugendarbeit ein. Er ist Autor und Herausgeber von Büchern zu pädagogischen, bildungspolitischen und spirituellen Themen. Als Delegat für Ignatianische Pädagogik arbeitet er an leitender Stelle für das Netzwerk Ignatianische Pädagogik mit seinen Schulen und Bildungseinrichtungen. Im Zentrum für Ignatianische Pädagogik ist er, ab Oktober 2019 als Leiter des ZIP, bei Projekten der Schulentwicklung, im Coaching für Leitungskräfte und in der Fortbildung von Schulleitungen und Pädagogen tätig. Seit Oktober 2019 wirkt er auch als Direktor des Heinrich Pesch Hauses.
heinrich-pesch-haus.de

Foto: Stefan Weigand

Eduard Zwierlein

Eduard Zwierlein

ist Inhaber der Unternehmensberatung CSM Dr. Zwierlein & Partner, Autor des Buches „Erfolgreich um jeden Preis?“ und als außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Universität Koblenz Landau tätig.