Claudia Stockinger

Prof. Dr. phil. Claudia Stockinger hat 1989 bis 1994 Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Regensburg studiert und ihre Promotionszeit als Mitarbeiterin an der Universität Karlsruhe verbracht. Seit 2002 arbeitet sie als Professorin für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur), zunächst an der Georg-August Universität Göttingen, seit 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin; Rufe auf Lehrstühle an die Friedrich-Schiller-Universität Jena (2011) und an die Ludwig-Maximilians-Universität München (2019) hat sie abgelehnt. Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur- und Mediengeschichte vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart, u.a. zum Verhältnis von Literatur und Religion, zur Ästhetik und Praxis populärer Serialität und zur „Medienmedizin“ (C. Wulff). Seit 2008 arbeitet sie in unregelmäßigen Abständen, aber immer wieder gern in der Erwachsenenkatechese mit, ist seit 2009 Mitglied im Akademischen Ausschuss des Katholischen Akademischen Ausländer-Dienstes (KAAD), hat 2012 den Preis der Evangelischen Akademie Baden erhalten und ist seit 2019 Mitglied des Ausbildungskonsults der Jesuiten (SJ).

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21.01.2022 Sinn
Schlaflosigkeit, Stockinger, Insomnia

(K)ein sanftes Ruhekissen

„Ich bin eine Schlafverweigerin“, sagt Claudia Stockinger. Sie weiß, was alles passieren kann, wenn der Schlaf einem Menschen fern bleibt. Eine Reise in die Welt der Insomnia.

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Prof. Dr. phil. Claudia Stockinger hat 1989 bis 1994 Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Regensburg studiert und ihre Promotionszeit als Mitarbeiterin an der Universität Karlsruhe verbracht. Seit 2002 arbeitet sie als Professorin für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur), zunächst an der Georg-August Universität Göttingen, seit 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin; Rufe auf Lehrstühle an die Friedrich-Schiller-Universität Jena (2011) und an die Ludwig-Maximilians-Universität München (2019) hat sie abgelehnt. Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur- und Mediengeschichte vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart, u.a. zum Verhältnis von Literatur und Religion, zur Ästhetik und Praxis populärer Serialität und zur „Medienmedizin“ (C. Wulff). Seit 2008 arbeitet sie in unregelmäßigen Abständen, aber immer wieder gern in der Erwachsenenkatechese mit, ist seit 2009 Mitglied im Akademischen Ausschuss des Katholischen Akademischen Ausländer-Dienstes (KAAD), hat 2012 den Preis der Evangelischen Akademie Baden erhalten und ist seit 2019 Mitglied des Ausbildungskonsults der Jesuiten (SJ).

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