Nachhaltigkeit

  • Wie viele Erden benötigen wir?

    Wie viele Erden benötigen wir?

    Am 28. Juli ist der globale „Earth Overshoot Day“ – was ein bisschen klingt wie der neueste Film von Quentin Tarantino, markiert alljährlich jenen Tag, an dem die Menschheit die Leistungen des Ökosystems unseres Planeten für ein ganzes Jahr abgerufen hat. Wie können wir unser Leben nachhaltiger gestalten?

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  • Haben wir zu lange gewartet?

    Haben wir zu lange gewartet?

    Für das Einhalten der Pariser Klimaziele wird es knapp. Extrem knapp. Genaugenommen spricht nichts dafür, dass wir sie erreichen. Was passiert, wenn wir neu denken und das Scheitern zulassen? Timo Sauer über eine palliative gesellschaftliche Situation

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  • Wir haben es in der Hand

    Wir haben es in der Hand

    782 Fairtrade-Towns zählt Deutschland mittlerweile. Diese Städte des fairen Handels setzen sich nach dem Motto „global denken, lokal handeln“ für bessere Arbeitsbedingungen im globalen Süden ein. Wie wird eine Stadt zur Fairtrade-Town? Und warum bemühen sich Kommunen um dieses Zertifikat? Das zeigt Hannah Bolz von der Initiative Lokale Agenda (ILA) 21 am Beispiel Ludwigshafen.

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  • Der Zauber des Einfachen (Teil 2)

    Der Zauber des Einfachen (Teil 2)

    Auf etwas zu verzichten, fällt im ersten Moment nicht leicht. Doch Verzicht kann eine echte Bereicherung für das eigene Leben sein. Eine persönliche Annäherung an das Thema von Steffi Piening.

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  • Der Zauber des Einfachen (Teil 1)

    Der Zauber des Einfachen (Teil 1)

    Auf etwas zu verzichten, fällt im ersten Moment nicht leicht. Doch Verzicht kann eine echte Bereicherung für das eigene Leben sein. Eine persönliche Annäherung an das Thema.

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  • Nachhaltiges Geldanlegen

    Nachhaltiges Geldanlegen

    Immer mehr Menschen legen Wert auf Nachhaltigkeit – und das in allen Lebensbereichen, auch bei der Geldanlage. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen leider Welten. Finanzexperte Hartmut Walz weiß, warum bei nur wenigen Themen die Kluft zwischen gut gewollt und gut gemacht so groß ist wie bei der nachhaltigen Geldanlage.

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  • Gefühlte Nachhaltigkeit

    Gefühlte Nachhaltigkeit

    Wir Deutschen sind Nachhaltigkeitsweltmeister. Doch warum kommen wir bei Umwelt- und Klimaschutz nicht so recht voran? Das so beliebte Greenwashing könnte ein Grund sein.

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  • Kennen Sie schon Ikigai?

    Kennen Sie schon Ikigai?

    Das japanische Konzept „Ikigai“ bedeutet frei übersetzt „Wofür es sich zu leben lohnt“. Claude-Hélène Mayer weiß, wie das Konzept entstanden ist und wie wir es im Alltag anwenden können.

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  • Glasgow und die Ampel

    Glasgow und die Ampel

    »Blah blah blah« oder »historisch«? Wie sind die Ergebnisse der Klimakonferenz in Glasgow zu bewerten? Und welche Auswirkungen hat das auf die Politik unserer neuen Regierung?

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  • Die Angst vor der Zukunft …

    Die Angst vor der Zukunft …

    Ungleichheit, Ausbeutung, Massenmigration, Klimawandel, Artensterben, Hunger, Pandemie … Auf den ersten Blick unübersichtlich, und man fragt sich, wo man denn nun anfangen muss, um die Dinge zu lösen. Pater Jörg Alt SJ hat einen Lösungsvorschlag parat.

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  • Die Lust am guten Essen

    Die Lust am guten Essen

    „Probieren geht über Studieren“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Das wusste schon ein mittelalterlicher Kochbuch-Autor. Das gilt auch für den Geschmackssinn. Denn nur, wer vielfältige kulinarische Erfahrungen sammelt, weiß, was ihm schmeckt.

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  • Tiere achten – Tiere töten: Passt das zusammen?

    Tiere achten – Tiere töten: Passt das zusammen?

    Alles ist bio in meinem Einkaufwagen, auch das Fleisch und die Wurst – mein Gewissen ist rein. Aber ist es das wirklich? Lass uns darüber nachdenken.

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  • Verwerten statt verschwenden

    Verwerten statt verschwenden

    12 Millionen Tonnen Lebensmittelabfall jedes Jahr allein in Deutschland: eine gewaltige Menge an Lebensmitteln, deren lebensdienliche Kraft ungenutzt bleibt. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zu nutzen.

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  • Sag, wie hast du’s mit dem Schnitzel?

    Sag, wie hast du’s mit dem Schnitzel?

    Es ist die Gretchen- oder besser gesagt die Greta-Frage unserer Zeit: vegetarisch oder Fleisch? Denn unsere Ernährung spielt eine zentrale Rolle beim Kampf gegen den Klimawandel.

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  • Die sozial-ökologische Transformation beginnt bei uns selbst

    Die sozial-ökologische Transformation beginnt bei uns selbst

    Klimawandel, soziale Ungleichheiten, gesellschaftliche Lager … Die Herausforderungen, vor denen wir gerade stehen, sind alles andere als leicht. Doch wir können sie bewältigen – wenn wir uns bewusst für eine sozial-ökologische Wende einsetzen, sagt der Jesuit Klaus Väthröder. Was das bedeutet, schildert er in seinem Beitrag.

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  • Zukunft als Leerstelle der Demokratie?

    Zukunft als Leerstelle der Demokratie?

    Heute schon an morgen denken – das sollte auch die Politik bei ihren Entscheidungen beachten. Doch wie kann Politik zukunftsorientierter werden? Und woher wissen wir eigentlich, was Menschen in Zukunft brauchen? Darüber spricht Thomas Steinforth mit der Nachwuchswissenschaftlerin Nejma Tamoudi im dritten und letzten Teil unserer Video-Reihe „Das Klima wartet nicht – heute handeln für die Zukunft!“

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  • Wie der Klimaschutz gelingen kann

    Wie der Klimaschutz gelingen kann

    Dem Klimaschutz fehlt es an Tempo und Intensität. Es geschieht zu wenig. Wie aber können Klimaschutz und die sozial-ökologische Transformation beschleunigt und verstärkt werden? Darüber spricht Thomas Steinforth mit dem Sozial- und Wirtschaftsethiker Johannes Wallacher im Teil 2 unserer dreiteiligen Video-Reihe „Das Klima wartet nicht – heute handeln für die Zukunft!“

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  • Klage für das Klima?

    Klage für das Klima?

    Welche Bedeutung haben »Klimaklagen« für einen wirksamen und gerechten Klimaschutz? Darüber spricht Thomas Steinforth mit Christoph Bals, dem Politischen Geschäftsführer von GERMANWATCH. Teil 1 unserer dreiteiligen Video-Reihe »Das Klima wartet nicht – heute handeln für die Zukunft!«

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  • Fit für den Klimaschutz?

    Fit für den Klimaschutz?

    „Fit for 55“: Was nach einem Fitness-Programm für angehende Senior*innen klingt, bezeichnet tatsächlich ein klimapolitisches Maßnahmenpaket der EU-Kommission. Wie ist es zu bewerten?

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  • Was wir haben

    Was wir haben

    Kleingeld, Haus und Saugroboter: Was macht das Haben mit dem Sein? Eula Biss geht in ihrem neuen Buch der Frage nach, was die Dinge mit uns machen, die wir besitzen. Ein wunderbarer Streifzug durch den Alltag – ganz ohne dogmatische Ketten und ideologischen Scheuklappen.

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  • Noch ist es nicht zu spät

    Noch ist es nicht zu spät

    Wie können wir ein menschenwürdiges Leben führen, ohne die ökologischen Belastungsgrenzen des Planeten zu missachten? Diese hochaktuelle Frage greift das Ludwigshafener Heinrich Pesch Haus I Katholische Akademie Rhein-Neckar in dem neuen Themenschwerpunkt „Sozial-Ökologische Transformation“ auf.

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  • Wenn die Natur in die Stadt kommt

    Wenn die Natur in die Stadt kommt

    Interkulturelle Gärten, Kiez- und Nachbarschaftsgärten, Selbsternteprojekte und Guerilla-Gardening-Aktionen: Gemeinschaftliches Stadtgärtnern wird immer angesagter. In mehreren hundert Städten weltweit gibt es mittlerweile schon kleinere und größere Projekte. Dr. Christa Müller hat die Urban-Gardening-Bewegung in Deutschland von Anfang an begleitet und weiß, was den besonderen Reiz den Gärtnerns in der Stadt ausmacht – und warum Urban Gardening viel mehr als nur ein Trend ist.

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  • Das gute Leben und der Klimaschutz

    Das gute Leben und der Klimaschutz

    Immer das neueste Handy, die angesagtesten Kleider, immer weitere Reisen – macht Konsum uns glücklich? Und was bedeutet dieser „Wohlstand“ für die Umwelt? Diesen Fragen geht Timo Sauer nach – und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen.

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  • Der Patient Erde ist schwerkrank

    Der Patient Erde ist schwerkrank

    In seiner Enzyklika „Laudato si“ spricht Papst Franziskus vom „Schrei der Erde“ – ein Klageschrei, den wir als Ruf zur ökologischen Umkehr hören sollen. Dass wir uns um die „schreiende“ Erde sorgen sollen wie um einen kranken Menschen, wird ganz ähnlich im Konzept der „planetaren Gesundheit“ (Planetary Health) gefordert – auch in unserem eigenen Interesse: Ohne Umwelt- und Klimaschutz als Sorge um den „Patienten Erde“ ist keine wirksame Gesundheitsvorsorge und -versorgung für die Menschen möglich.

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