Sinn

  • Steven Uhly

    »Ja, ich glaube an Erlösung«

    Der neue Roman von Steven Uhly ist ein Kammerspiel im wortwörtlichen Sinne: Es spielt in einem Beichtstuhl. „Die Summe des Ganzen“ nimmt die Leser mit in Gespräche zwischen einem Priester und einem Mann, dem offenbar eine schwere Sünde plagt. Nach und nach wird klar: Es geht um Missbrauch, Obsession und die Liebe zu einem Jungen. Doch die Begegnungen im Beichtstuhl entwickeln sich anders als gedacht: Bald gerät der Priester selbst in den Sog der Fragen und Versuchungen, er wird fast süchtig nach den weiteren Bekenntnissen des Mannes.

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  • Shchyrba Ukraine

    Über Melone, Hoffnung und Prosciutto

    Hoffnung war für Anastasiya Shchyrba bis zu ihrer Flucht aus der Ukraine immer süß. Seitdem hat sie einen herben Beigeschmack bekommen.

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  • Hajek Werte Liebe Freiheit

    Meine fünf wichtigsten Werte

    Gesundheit, Frieden und Glück – sie werden oft als die wichtigsten Dinge im Leben genannt. Doch was ist mir wirklich wichtig? Und kann ich diese Werte im Alltag auch umsetzen? Diese Fragen hat sich Jutta Hajek gestellt.

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  • Marina Bauer Jakobsweg

    »Da wusste ich, dass ich es schaffen kann«

    Marina Bauer leidet seit 20 Jahren an einer Angststörung. Zwischenzeitlich konnte sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. 2021 beschloss sie: Ich will mich aus meiner Komfortzone wagen und pilgerte drei Wochen auf dem Jakobsweg. Wir fragen Sie im Interview: Was war Ihre Motivation und was hat sich seit dem Jakobsweg verändert?

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  • Hoffnung

    GmbH: »Gesellschaft mit begründeter Hoffnung«

    Hoffnung ist ein strapaziertes Wort. Andreas Batlogg SJ erklärt, warum wir dosiert damit umgehen sollten.

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  • Mit Leichtigkeit und Mut in der Not helfen

    Wir leben in herausfordernden Zeiten: Pandemie, Krieg und Klimakrise bringen Unsicherheit auf allen Ebenen mit sich und gesellschaftliche Herausforderungen, die nur schwer zu meistern erscheinen. Florentine Schara gibt die Tätigkeit als Clown bei ROTE NASEN Deutschland e.V. in den letzten Jahren immer wieder Hoffnung. Sie lässt sie den Zauber zwischenmenschlicher Begegnungen jenseits von Herkunft, Religion oder politischer Gesinnung erleben.

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  • Berzbach Interview Alltag

    »Ein guter Brief ist heute ein Großereignis«

    Frank Berzbachs neues Buch „Ich glaube an Engel, manche fahren Bus“ beobachtet die Schönheit des Alltags. Der Autor im Interview darüber, warum ein Brief ein Großereignis ist und die „Zwischenräume“ des Lebens so spannend sind.

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  • Kann aus zwei Subjekten eines werden?

    Es ist eine Rechenaufgabe aus der Philosophie des Geistes: 1 + 1 = 1. Matthias Rugel geht der Frage nach, warum dieses mathematisch falsche Ergebnis bei Subjekten manchmal richtig sein könnte.

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  • Ukraine Hilfe LU can help

    Es ist gar nicht so einfach zu helfen …

    Spenden sammeln, den Menschen in der Ukraine helfen – diesen Impuls verspüren derzeit viele Menschen. Doch zu helfen ist oft leichter gesagt als getan. Matthias Rugel berichtet über seine Erfahrungen bei der Organisation eines Transports in die Ukraine – und warum es sich trotz aller Stolpersteine gelohnt hat.

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  • Smartphone Digital Detox

    Digitale Stille

    Das Smartphone ist allgegenwärtig. Was fasziniert uns so an diesem Gerät, dass wir täglich viele Stunden damit verbringen? Haben wir noch die Kontrolle über das Smartphone oder steuert das Smartphone uns?

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  • Auferstehung Gericht ewiges Leben

    Auferstehung: eine Frage der Gerechtigkeit

    Unsterblichkeit oder ewiges Leben? Der Tod ist eine Herausforderung, der es sich zu stellen gilt. Christian Rutishauser SJ begibt sich auf eine Spurensuche zwischen säkularer und christlicher Hoffnung, wo das ewige Leben zu finden ist.

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  • Wer bin ich Zukunftswerkstatt

    Wer bin ich?

    Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Mirjam Beitz ist dieser gar nicht so leicht zu beantwortenden Frage nachgegangen und hat dazu mit Sr. Isabelle Allmendinger und Pater Christoph Kentrup gesprochen.

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  • Surfen München Glaube

    Auf Gottes Welle reiten

    Surfen und Gott – wie passt das zusammen? Die „Christian Surfers“ verbinden beides. Die Gruppe junger Christen möchte beim Surfen die Naturgewalt von Meeren und Flüssen mit allen Sinnen erleben. Wenn sie eins werden mit Wellen und Gischt, fühlen sie sich Gott ganz nah.

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  • Waldbaden Stoll

    Abtauchen ins Grüne

    Braucht man zum Waldbaden einen Badeanzug? Und wo ist bitteschön das Wasser? Reicht es nicht aus, einfach nur spazieren zu gehen? Ein Gespräch mit einer Waldbademeisterin über den neuen Wellness-Trend und seine Hintergründe.

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  • Garhammer Berzbach lesen

    Die Kunst zu lesen

    Frank Berzbach entführt in die magische Welt der Bücher. Ohne Literatur können wir die Welt gar nicht verstehen, meint der Psychologe „Die Kunst zu lesen. Ein Literaturverführer“. Erich Garhammer hat das Buch gelesen; und so manche Spannung und manchen Literaturtipp ergänzt.

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  • Exerzitien Auszeit Zukunftswerkstatt

    Das Leben einfach mal auf Pause stellen

    Job kündigen, ein Jahr Auszeit – und dann mit Schwung in ein neues Leben. Diesen Schritt hat Philippa Warsberg gewagt. Ein Jahr lang war sie auf der Suche nach sich selbst, dem Sinn des Lebens und der eigenen Berufung. Im Interview mit Mirjam Beitz berichtet sie von ihren Erfahrungen.

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  • »Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter«

    Blumensträuße, Schokoherzen und einmal im Jahr das Frühstück im Bett serviert – am Sonntag ist es wieder so weit. Immer am zweiten Sonntag im Mai feiern wir den Muttertag. Kein gesetzlicher Feiertag und einer der wenigen Feiertage in Deutschland ohne kirchlichen Hintergrund, aber ein Tag voller Emotionen – und Kommerz. Marlies Kohnle-Gros verbindet mit diesem Tag aber noch viel mehr …

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  • Entscheidungen Glaube

    Leichter Entscheidungen treffen

    Wir haben die Qual der Wahl. Jeden Tag, beginnend mit kleinen Entscheidungen wie der Wahl zwischen zwei Hosen oder verschiedenen Brotsorten bis hin zu wichtigen Entscheidungen wie der Auswahl des passenden Jobs oder Partners. Wie uns die ignatianische Spiritualität dabei unterstützen kann.

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  • Lotta Lubkoll mit ihrem Esel Jonny auf Reise

    Mit einem Esel von München ans Mittelmeer

    Von München bis an das Mittelmeer. Zu Fuß. Mit einem Esel und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3 Kilometer pro Stunde. 80 Tage lang – und immer getrieben von einer beinahe grenzenlosen Neugierde. Die 25-jährige Lotta Lubkoll hat genau das getan und trat 2018 gemeinsam mit ihrem treuen Begleiter Esel Jonny diese Reise an. Dabei erkannte sie: das Ziel ist nicht das Ziel.

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  • Fastenzeitimpuls Demut

    Demut

    Klaus Mertes begleitet mit Impulsen durch die Fastenzeit. Zum Abschluss erzählt er uns die Geschichte vom „Heiligen Schatten“. Wir erfahren, was diese mit der Redewendung „Tu Gutes und sprich darüber“ zu tun hat.

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  • Jeden Tag ein neues Abenteuer

    Mariam Ammann verbringt ihr Freiwilliges Internationales Jahr als Jesuit Volunteer beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Athen. Sie teilt ihren Alltag mit uns und verrät, welches Projekt ihr besonders am Herzen liegt.

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  • Berzbach Patti Smith

    Sich an den Strom anschließen

    Frank Berzbach über eine besondere Version des 23. Psalms und warum er die Platte »Easter« von Patti Smith ausgräbt, wenn er einen Lichtblick der Hoffnung braucht.

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  • Junge Erwachsene geistlich begleiten

    Gemeinsam durch den Nebel

    Ich sehe einen jungen Menschen auf dem Weg – im dichten Nebel, ganz allein steht er orientierungslos da. Was muss dieser Mensch wohl gerade fühlen? Einsamkeit, Verwirrung, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung? Ich würde den Weg so gerne mit ihm gehen und ihm das Gefühl geben: Du bist nicht allein, ich bin an deiner Seite.

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  • »Wenn Menschen sich geistlich auf den Weg machen, dann wird es meistens lebendig, kreativ, bunt«

    Die Relevanz von Kirche und kirchlicher Zugehörigkeit ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Trotzdem bleibt das Bedürfnis nach Spiritualität weiterhin hoch. Woran liegt das – und wie kann man das Bedürfnis der Menschen erfüllen? Ein Interview mit Tobias Zimmermann SJ.

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