• Tamar Noort

    »Die Ewigkeit ist ein guter Ort«

    Die Filmemacherin Tamar Noort, Tochter eines niederländischen Theologieprofessors, hat einen viel gelobten ersten Roman verfasst. Uwe Birnstein traf die Autorin in ihrem Haus in einem Dorf im Wendland.

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  • Philosophie Ästhetik Rugel

    Ist ein Song wie „Forever young“ ewig?

    Ewig jung zu sein – das ist ein Traum vieler Menschen. Doch wie sieht es mit Musikstücken aus? Bleiben sie für immer bestehen? Dieser Frage geht Matthias Rugel nach.

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  • Julia Enxing

    »Und Gott sah, dass es schlecht war«

    Die Klimakrise ist nicht mehr zu leugnen. Doch wie steht es um die Verantwortung von Christ*innen, sich für den Erhalt er Umwelt einzusetzen? Es scheint so, dass dem Schöpfungsgedanken kaum Bedeutung beigemessen wird. Dabei steht und fällt damit das christliche Menschenbild. Ein Plädoyer von Julia Enxing

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Sozial-ökologische Transformation

Das Heinrich Pesch Haus will mit dem Arbeitsschwerpunkt „sozial-ökologische Transformation“ einen Beitrag zu dem Dialog leisten, der für die Umgestaltung unserer Gesellschaft angesichts der Klimakrise nötig ist. Hier haben wir aktuelle Beiträge zum Thema für Sie zusammengestellt.

Kommentare & Meinungen

HIER SCHREIBT TOBIAS ZIMMERMANN SJ

Tobias Zimmermann

Kaputt gespart

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer mehr. Die Folgen sind gerade in Städten wie Ludwigshafen zu besichtigen. Mein Eindruck: Der Staat lähmt sich nicht nur durch Parteiengezänk. Die Verantwortung gegenüber dem Bürger wird zwischen Bund, Ländern und Kommunen nicht nur erfolgreich föderal wegbürokratisiert. Der Staat spart dadurch auch noch Geld!

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HIER SCHREIBT KATHARINA GEBAUER

Katharina Gebauer Meinung

Hört auf mit den falschen Vorwürfen!

Die Generation Z wird gern als egoman und selbstverliebt abgestempelt. Katharina Gebauer – selbst Teil dieser Generation – sieht das anders und zeigt, wie pauschale Generationsurteile von Ignoranz zeugen.

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HIER SCHREIBT TOBIAS ZIMMERMANN SJ

Tobias Zimmermann

Mit Techschrott und Lederhose

In Bayerns Staatskanzlei wird die Zukunft verschlafen. Ein Beispiel dafür ist die von Markus Söder propagierte längere Laufzeit der drei verbliebenen Atomkraftwerke.

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Hier schreibt Klaus Mertes

»Ein guter Brief
ist heute ein Großereignis.«
Frank Berzbach

Berzbach Engel

Schallplatten und Literatur sind Frank Berzbachs große Leidenschaften. Manchmal beobachtet er aber auch einfach andere Menschen – zum Beispiel beim Frühstück im Hotel. Sein neues Buch „Ich glaube an Engel, manche fahren Bus“ sammelt Essays aus dem Alltag, wenn er unterwegs ist auf dem Weg zwischen den „Galerien seines Lebens“. Ein Interview über die Zwischenräume des Lebens.

Es ist gar nicht so einfach zu helfen …

Spenden sammeln, den Menschen in der Ukraine helfen – diesen Impuls verspüren derzeit viele Menschen. Doch zu helfen ist oft leichter gesagt als getan. Matthias Rugel ist bei der Initiative LU can help und berichtet über seine Erfahrungen bei der Organisation eines Transports in die Ukraine – und warum es sich trotz aller Stolpersteine gelohnt hat.

  • Jonglieren Himmel

    Spielt Gott?

    Die Bibel überliefert einige Erzählungen, die uns Gott als Spieler vermitteln. Der Jesuit und Alttestamentler Georg Fischer führt an markante Stellen und zeigt, wo Gott überhaupt keinen Spaß versteht.

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  • Eisberg Klimawandel Welt

    Klimawandel? Leisten wir uns!

    Das zentrale Problem des Klimawandels lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Die Menschen verbrennen zu viele fossile Rohstoffe und produzieren damit Unmengen Kohlendioxid, welches die Erwärmung der Atmosphäre zur Folge hat. Was ist zu tun?

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  • Papst Benedikt Bilanz

    Abschied von einem Gescheiterten

    Es gilt, Abschied zu nehmen von Joseph Ratzinger, einem Mann, der Jahrzehnte die Kirche maßgeblich prägte. Für nicht wenige Menschen war der nur auf den ersten Blick scheue Mann aber eben auch dies: ein Stein des schmerzhaften Anstoßes, der eine Kirche verkörperte und über Jahrzehnte federführend mitprägte, die den eigenen Macht- und Wahrheitsanspruch über die evangelischen Tugenden der Großzügigkeit, Barmherzigkeit und der Versöhnung stellte.

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  • Futurium Konrad

    Wann verliebt sich mein Smartphone in mich?

    Wie werden wir leben? Und vor allem: Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Was ist möglich, was ist noch ferne Utopie? Und ist es möglich, dass wir ewig leben – na gut, fast ewig? Und wie viele Zukünfte gibt es überhaupt? Diesen Fragen ist das Futurium in Berlin auf der Spur. Ein Besuch in unserer nahen und ferneren Zukunft.

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  • Weihnachten Tiefpunkt und Zenit

    Tiefpunkt und Zenit

    Weihnachten ist geprägt vom Lichtmetaphern und Lichtblicken. Gotthard Fuchs zeigt aber: Es ist ein Fest, das ohne den Bezug auf die Dunkelheit nicht auskommt – und erst so an Tiefe und Bedeutung gewinnt.

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  • Weihnachten Ulrike Gentner

    Gott vertraut sich uns Menschen an

    Gott wird Mensch. Das ist die Quintessenz des Geschehens, dass sich vor gut zweitausend Jahren in Bethlehem ereignet hat. Was ist die Botschaft davon? Was bedeutet das für uns heute – in diesem Jahr, das von Krieg und Unsicherheit, aber auch von Zusammenhalt und Aufbrüchen geprägt war?

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Jenseits der falschen Versprechen

Wenn die Mitgliederzahlen weiter schwinden, Äpfel, Federn, Gläser, Äste, ein Backstein, Krüge, Lineale, hier ein Löwenzahn, dort ein Messer – arrangiert zu Gefügen und Kompositionen. Die Werke von Mirko Schallenberg scheinen auf den ersten Blick ganz vertraut: Stillleben eben. Doch wer einen zweiten Blick wagt, den erfüllt Verunsicherung. Und die ist rätselhaft schön!

»Kirchen sind komplexer aufgebaut«

Wenn die Mitgliederzahlen weiter schwinden, wird die Frage nach den Kirchengebäuden immer drängender: Was macht man mit ihnen, wenn dort kaum mehr Gottesdienste stattfinden? Einfach leerstehen lassen und abschließen wäre ein Frevel. Wie schon heute umgenutzte Kirchen aussehen, zeigen die Fotos von Christian Huhn. Der Architekturfotograf hat ein Faible für Kirchen. wir haben ihn dazu interviewt.

Die Geborgenheit des Betons

Vier Wochen aus dem Alltag ausklinken: Die Zeit würde für eine kleine Weltreise reichen. Aber 30 Tage nur mit Schweigen verbringen? Noch dazu am selben Ort? Hildegard Aepli leitet im Lassalle-Haus in der Schweiz die sogenannten großen Exerzitien. Hier berichtet sie davon.

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
Ignatius von Loyola