• Komplexität VUCA

    Unsere Antwort auf Komplexität: Spiritualität

    Wie gelingt es, zentrale Inhalte der Spiritualität des Jesuitenordens für Menschen in Führungspositionen fruchtbar zu machen, denen Religiosität fremd oder fremd geworden ist?

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  • Grillmeyer Freundlichkeit

    Ein Dank an die Alltagshelden der Menschenfreundlichkeit

    In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, gibt es sie dennoch: Die Menschen, die sich durch ihre tiefe Freundlichkeit und Geduld auszeichnen. Siegfried Grillmeyer ist es ein Herzensanliegen, ihnen einmal ein großes Dankeschön auszusprechen.

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  • Tai Chi für Demokratie

    Tai Chi für Demokratie

    Das Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen und die evangelische Akademie der Pfalz rufen dazu auf, sich im Blick auf die Europawahlen für die Demokratie in Bewegung zu setzen: Sich mental in Bewegung zu setzen, indem man mit Fremden und Freunden einfach Freude an der Bewegung hat. Dazu werden wir von einem Tai Chi Lehrer angeleitet.…

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Sozial-ökologische Transformation

Das Heinrich Pesch Haus will mit dem Arbeitsschwerpunkt „sozial-ökologische Transformation“ einen Beitrag zu dem Dialog leisten, der für die Umgestaltung unserer Gesellschaft angesichts der Klimakrise nötig ist. Hier haben wir aktuelle Beiträge zum Thema für Sie zusammengestellt.

Kommentare & Meinungen

HIER SCHREIBT JANA SAND

Jana Sand

Euch hat wirklich der Himmel geschickt

Jugendliche und junge Erwachsene sind faul, hängen nur am Handy, engagieren sich nicht für andere … So oder so ähnlich ist derzeit oft über die Generation X zu lesen? Jana Sand hat da ganz andere Erfahrungen gemacht.

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HIER SCHREIBT TOBIAS ZIMMERMANN

Tobias Zimmermann

Deutschland kann Zukunft

Der Ausstieg aus der Kernkraft ist ein richtiger Schritt. Er ist gelungen. Und das zeigt: Deutschland kann Zukunft.

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HIER SCHREIBT JANA SAND

Jana Sand

Wenn Weihnachtsmänner die Gemüter erregen

Kaum ist die Adventszeit angebrochen, entbrennt in den sozialen Netzwerken die Diskussion um Schokoladen-Weihnachtsmänner: Handelt es sich um den echten Nikolaus mit Mitra oder nur um eine süße Illusion? Ist das öffentliche Gemecker wirklich notwendig?

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Hier schreibt Klaus Mertes

»Ein guter Brief
ist heute ein Großereignis.«
Frank Berzbach

Berzbach Engel

Schallplatten und Literatur sind Frank Berzbachs große Leidenschaften. Manchmal beobachtet er aber auch einfach andere Menschen – zum Beispiel beim Frühstück im Hotel. Sein neues Buch „Ich glaube an Engel, manche fahren Bus“ sammelt Essays aus dem Alltag, wenn er unterwegs ist auf dem Weg zwischen den „Galerien seines Lebens“. Ein Interview über die Zwischenräume des Lebens.

glücklich. Eine Gebrauchsanweisung

Was macht eigentlich Glück aus? Und: Warum liegt es oft näher, als wir denken? Das Buch “glücklich. Eine Gebrauchsanweisung” geht diesen Fragen nach. Und zwar ganz konkret und mit Impulsen aus der ignatianischen Spiritualität.

GmbH: Gesellschaft mit begründeter Hoffnung

Hoffnung ist ein strapaziertes Wort. Andreas Batlogg SJ erklärt, warum wir dosiert damit umgehen sollten.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder, man findet sich damit ab, dass unsere Gesellschaft und Einzelne unter ihren Möglichkeiten bleiben. Oder man engagiert sich für eine bessere Welt. Wir haben uns für die bessere Welt entschieden.

Obdachlos katholisch

Regina Laudage-Kleeberg ist sich sicher: Katholisch zu sein, das tut ihr gut – die Werte, die Traditionen und Rituale, darin fühlt sie sich zu Hause. Wenn da nur die Institution nicht wäre! Die legt es förmlich darauf an, die Gläubigen hinauszutreiben – und obdachlos katholisch zu machen. Wie bleibt man katholisch, wenn die Institution Kirche so menschenverachtend unterwegs ist? Und was, wenn die Kirche lernen würde, ihren Mitgliedern wieder ein Zuhause anzubieten?

  • Komplexität

    Mehr als kompliziert

    Ignatius von Loyola begleitet Maria Herrmann schon eine ganze Weile. Immer wieder fällt ihr auf, wie zeitgemäß seine Themen sind und wie sie an heutige Fragen anknüpfen. Vor allem bei der Frage, wie wir mit der Komplexität unserer Zeit umgehen, gibt er eine spannende Antwort.

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  • St. Paulus Kirche - Weckhoven - Dussoldorf, Germany - Fritz Schaller _ Stefan Polónyi, 1966-1970 Jamie McGregor Smith

    Heilige Moderne

    Ein Bildband über markante Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne? Man könnte meinen, ein solches Buchkonzept lockt heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Und doch war die erste Auflage von „Sacred Modernity“ innerhalb von drei Wochen vergriffen. Stefan Weigand hat sich von dem Buch in den Bann ziehen lassen – und erteilt so manchem heimeligen Wunsch an…

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  • Peanuts Philosophie Sinn des Lebens

    Die „Peanuts“ und die großen Fragen des Lebens

    Wer kennt sie nicht, die “Peanuts”, eine der erfolgreichsten Comic-Serien der Welt? Doch können Comics mehr als nur kurzweilige Unterhaltung bieten? Thomas Steinforth geht dieser Frage nach.

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  • Ulrike Gentner und Tobias Zimmermann

    »Die Gesellschaft droht zu zerreißen«

    Das Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Wer war eigentlich Heinrich Pesch? Warum ist seine Lehre heute noch aktuell? Und wie stellt sich eine Bildungseinrichtung den Herausforderungen der Zeit? Ein Interview.

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  • Tobias Zimmermann

    »Ihr werdet mich nicht los!«

    Es ist wirklich eine „verbeulte“ Kirche, wie Papst Franziskus sagt, mit der wir unterwegs sind. Aber diese Kirche sind nicht „die anderen“. Ich bin Teil davon, obwohl ich mich nicht erst seit gestern oft nicht daheim fühle oder dem Wunsch aktiv widerstehen muss, mich zu distanzieren. Aber sie wird mich nicht los, und ich sie…

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  • Nürnberg St. Clara

    Was sagt das Magnifikat über Maria?

    Die Evangelien berichten über Maria auf unterschiedliche Weise, und das Magnifikat, der Lobgesang Marias, ist eines der biblischen Bilder, das Maria prägnant kennzeichnet. ­Allerdings hat Maria wohl kaum das Magnifikat gedichtet. Der Jesuit Klaus Vechtel wirft einen näheren Blick auf eines der bekanntesten Gebete der Menschheit.

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Jenseits der falschen Versprechen

Wenn die Mitgliederzahlen weiter schwinden, Äpfel, Federn, Gläser, Äste, ein Backstein, Krüge, Lineale, hier ein Löwenzahn, dort ein Messer – arrangiert zu Gefügen und Kompositionen. Die Werke von Mirko Schallenberg scheinen auf den ersten Blick ganz vertraut: Stillleben eben. Doch wer einen zweiten Blick wagt, den erfüllt Verunsicherung. Und die ist rätselhaft schön!

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
Ignatius von Loyola