Jutta Allmendinger

Jutta Allmendinger

Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger ist seit 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Soziologie, Sozialpsychologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an den Universitäten Mannheim und Wisconsin sowie ihrer Promotion an der Harvard University war sie zunächst am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Nach einer Station an der Harvard Business School übernahm sie eine Soziologie-Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es folgte das Amt der Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und wurde mehrfach für ihre wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Arbeit ausgezeichnet. 2021 wurde sie in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen.

Foto: © wzb/David Ausserhofen

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21.04.2021 Zusammenleben
Jutta Allmendinger Corona Frauen

Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

„Frauen sind die Verliererinnen der Coronakrise.“ – Das sagt Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, eine der bekanntesten Soziologinnen Deutschlands. Die Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung ist mit ihren Thesen zu Corona und Geschlechtergerechtigkeit derzeit in allen Medien präsent. Hören und sehen Sie hier ihre Einschätzung, wie die Pandemie die Situation der Frauen beeinflusst – und was wir daran ändern können.

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Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger ist seit 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Soziologie, Sozialpsychologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an den Universitäten Mannheim und Wisconsin sowie ihrer Promotion an der Harvard University war sie zunächst am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Nach einer Station an der Harvard Business School übernahm sie eine Soziologie-Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es folgte das Amt der Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und wurde mehrfach für ihre wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Arbeit ausgezeichnet. 2021 wurde sie in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen.

Foto: © wzb/David Ausserhofen

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