Der andere Modus
Siegfried Grillmeyer beschreibt, wie die stille Zeit zwischen Nacht und Morgen unseren Blick auf uns selbst und die Welt verändert – jenseits von Achtsamkeits-Hype und Leistungsdruck.
Siegfried Grillmeyer beschreibt, wie die stille Zeit zwischen Nacht und Morgen unseren Blick auf uns selbst und die Welt verändert – jenseits von Achtsamkeits-Hype und Leistungsdruck.
Johanna Beck und Stefan Weigand nehmen uns in ihrem neuen Buch „Gottes erstaunliche Häuser“ mit zu kleinen, intimen Entdeckungsreisen der besonderen Art ein. Sie führen uns zu 33 sehr unterschiedlichen Gotteshäusern, die unsere inneren Sinne öffnen können. Eine Buchempfehlung nicht nur für eingefleischte Kirchgänger.
Knapp acht Prozent der jungen Menschen verlassen die Schule ohne Abschluss. In Ludwigshafen können sie ihn in einem Ehrenamtlichen-Projekt nachholen. In kleinen Gruppen, mit Geduld und Verständnis. Für manche ist das eine Lebenschance.
Es gibt Tiere, die uns durchschauen, bevor wir überhaupt ein Wort gesagt haben. Ein Pferd spürt jede Spannung in unserem Körper – den Atem, der stockt, die Hand, die zu fest zieht. Ein Hund trägt die Stimmungen einer Familie mit, als übersetze er sie für sein Familienrudel: Angst, Freude, Streit, Nähe. Johann Spermann sagt: Von dieser Wahrnehmung innerer Regungen können wir Menschen sehr viel lernen.
Siegfried Grillmeyer war schon hundert Mal in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Erst beim letzten Besuch hat er verstanden, was Erinnerung dort eigentlich bedeutet.
Herz Jesu-Spiritualität: Das klingt nach verstaubter Volksfrömmigkeit und einem geistlichen Leben, das mit unserem heutigen Alltag nur wenig zu tun hat. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Das zeigt der Jesuit Dag Heinrichowski nun auch in einem Buch. Wir haben ihn nach dem Leben mit und an der Seite Jesu befragt.
Es ist eine kleine Abweichung, fast nur eine Randnotiz des Alltags: Heute schreibt Siegfried Grillmeyer mit grüner Tinte anstelle blauer – und berichtet, was das mit ihm macht..
Mehr Rummel als Ruhe? Tobias Zimmermann SJ lädt in seinem Weihnachtsimpuls dazu ein, hinter Glühwein und Glitzer das „dunkle Licht“ von Bethlehem neu zu entdecken – und ihm im eigenen Leben Raum zu geben.
In einer Zeit politischer Polarisierung und technologischer Umwälzungen stellt sich die Frage nach der Zukunft des Menschenbildes. Der Sammelband „Mensch werden. Christlicher Humanismus zwischen Philosophie und Theologie“ bietet eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dieser Frage und plädiert für einen Humanismus, der christlich inspiriert, aber nicht exklusiv religiös ist.
Wie finde ich inmitten des Alltagslärms zu mir selbst? Pater Johann Spermann SJ zeigt in „Stille spüren, Tiefe leben“, wie die Methode des Focusing und die ignatianische Spiritualität helfen können, achtsamer mit sich umzugehen – ehrlich, alltagstauglich und ohne fromme Floskeln.