Magazin

  • Guten Appetit!?

    Guten Appetit!?

    BÄH – So steht es auf der Eingangstür zu einem ganz speziellen Museum in Berlin – dem Disgusting Food Museum, zu Deutsch: Ekelmuseum. Ausgestellt sind Madenkäse und Mäusewein, Bibergeil und Bullenpenis. Lohnt sich ein Besuch? Will ich wirklich Geld bezahlen, um mich zu ekeln? Oder ist es nur eine weitere Touristenfalle? Ein Selbstversuch.

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  • Brüchige Fassade des Kriegshelden

    Brüchige Fassade des Kriegshelden

    Wolodymyr Selenskyj kam als Quereinsteiger in die Politik und wollte sich von seinem Vorgänger Poroschenko distanzieren. Sergii Rudenko beschreibt Selenskyi in seiner Biografie jetzt als einen Menschen, der Poroschenko vielleicht näher ist, als er denkt. Und der mehr Facetten hat als die des Kriegshelden.

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  • »Unsere Offenbarung ist kein statisches Gebilde«

    »Unsere Offenbarung ist kein statisches Gebilde«

    Burkhard Hose ist eines der Gesichter von #OutInChurch und setzt sich seit Jahren für Reformen in der katholischen Kirche ein. Wir interviewen den Priester und Autor zu seinem neuen Buch „Verrat am Evangelium?“ und fragen ihn, was sich ändern sollte und was er Kritikern entgegnen würde.

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  • Leidenschaftliches und liebevolles Ringen

    Leidenschaftliches und liebevolles Ringen

    Der Synodale Weg war sich bei sexualethischen Themen teilweise uneins. Angesichts der strittigen Themen hat Dag Heinrichowski das zum Thema passende Buch „Notwendige Unruhe“ von Wolfgang Metz schätzen gelernt.

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  • Mit Leichtigkeit und Mut in der Not helfen

    Mit Leichtigkeit und Mut in der Not helfen

    Wir leben in herausfordernden Zeiten: Pandemie, Krieg und Klimakrise bringen Unsicherheit auf allen Ebenen mit sich und gesellschaftliche Herausforderungen, die nur schwer zu meistern erscheinen. Florentine Schara gibt die Tätigkeit als Clown bei ROTE NASEN Deutschland e.V. in den letzten Jahren immer wieder Hoffnung. Sie lässt sie den Zauber zwischenmenschlicher Begegnungen jenseits von Herkunft, Religion oder politischer Gesinnung erleben.

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  • »Ein guter Brief ist heute ein Großereignis«

    »Ein guter Brief ist heute ein Großereignis«

    Frank Berzbachs neues Buch „Ich glaube an Engel, manche fahren Bus“ beobachtet die Schönheit des Alltags. Der Autor im Interview darüber, warum ein Brief ein Großereignis ist und die „Zwischenräume“ des Lebens so spannend sind.

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  • »Der Kirche fehlt es an Glaubenskraft«

    »Der Kirche fehlt es an Glaubenskraft«

    Wie könnte eine Kirche aussehen, die wieder relevant ist für die heutigen Menschen? Christian Kelter hat zu diesem Thema sein Buch „Reboot“ veröffentlicht. Wir sprechen mit dem Autor über seine Ziele, Widerstände und seine Motivation.

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  • GmbH: »Gesellschaft mit begründeter Hoffnung«

    GmbH: »Gesellschaft mit begründeter Hoffnung«

    Hoffnung ist ein strapaziertes Wort. Andreas Batlogg SJ erklärt, warum wir dosiert damit umgehen sollten.

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  • »Jedes Kind sollte die Kinderrechte kennen«

    »Jedes Kind sollte die Kinderrechte kennen«

    Kinder haben Rechte – und davon eine ganze Menge. Wissen Kinder über ihre Rechte Bescheid? Wünschen sie sich noch mehr Rechte? Darüber haben wir mit drei Schüler*innen gesprochen.

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  • Kann aus zwei Subjekten eines werden?

    Kann aus zwei Subjekten eines werden?

    Es ist eine Rechenaufgabe aus der Philosophie des Geistes: 1 + 1 = 1. Matthias Rugel geht der Frage nach, warum dieses mathematisch falsche Ergebnis bei Subjekten manchmal richtig sein könnte.

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  • Freude, die alle Klischees überwindet

    Freude, die alle Klischees überwindet

    Er schuhplattlt, fährt Wasserski, besingt die Schönheit Kärntens – und ist begeisterter Franziskanerpater. Sandesh Manuel macht mit seiner Lebensfreude Lust auf den Glauben. Wie er nach Wien kam beschreibt der Inder in „Der Herrgott hat gelacht“.

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  • Wenn die Zeit fehlt …

    Wenn die Zeit fehlt …

    Wenn über Armut und soziale Ausgrenzung gesprochen wird, dann denken die meisten zuerst an Geld, vielleicht dann an Wohnen, Kleidung oder Essen. Das Thema „Zeitwohlstand“ oder „Zeitarmut“ ist keines, das in der Armutsberichterstattung oder in Diskussionen über Gerechtigkeit viel Raum einnimmt. Ungleichheit zeigt sich aber auch in der Verfügung über die Ressource „Zeit“.

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  • Es ist gar nicht so einfach zu helfen …

    Es ist gar nicht so einfach zu helfen …

    Spenden sammeln, den Menschen in der Ukraine helfen – diesen Impuls verspüren derzeit viele Menschen. Doch zu helfen ist oft leichter gesagt als getan. Matthias Rugel berichtet über seine Erfahrungen bei der Organisation eines Transports in die Ukraine – und warum es sich trotz aller Stolpersteine gelohnt hat.

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  • Unsterblichkeit durch Erinnerung

    Unsterblichkeit durch Erinnerung

    Unsterblich zu sein, ist das Ziel vieler Menschen und birgt Stoff für Literatur, Film und Philosophietheorien. Michael Bordt SJ nähert sich dem Gedankenspiel des Sokrates über Sexualität und Unsterblichkeit.

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  • Erzählen nah den Evangelien – ohne Evangelien

    Erzählen nah den Evangelien – ohne Evangelien

    Peter Handke gibt in „Innere Dialoge an den Rändern 2016–2021“ seine Eindrücke beim Schreiben wieder. Die Evangelien bewegen ihn und sind für ihn eine wichtige Inspirationsquelle, zeigt Erich Garhammer.

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  • »Es waren natürlich keine verschenkten Jahre«

    »Es waren natürlich keine verschenkten Jahre«

    Nach langen innerlichen Kämpfen legt Katja Suding 2021 alle politischen Ämter bei der FDP nieder. Das kam für viele überraschend. Wir führen mit ihr ein Jahr später ein Interview zu ihrem gerade erschienenen Buch „Reißleine“. Was hat sich verändert? War die Entscheidung richtig?

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  • Reboot

    Reboot

    Mit immer weniger Mitgliedern scheint die katholische Kirche auf dem Schrumpfkurs. Christian Kelter setzt dem etwas entgegen: in seinem Buch „Reboot“ beschreibt er, wie Kirche vor Ort wächst und Früchte bringt. Wir bringen hier einen Auszug.

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  • Digitale Stille

    Digitale Stille

    Das Smartphone ist allgegenwärtig. Was fasziniert uns so an diesem Gerät, dass wir täglich viele Stunden damit verbringen? Haben wir noch die Kontrolle über das Smartphone oder steuert das Smartphone uns?

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  • Wie viele Erden benötigen wir?

    Wie viele Erden benötigen wir?

    Am 28. Juli ist der globale „Earth Overshoot Day“ – was ein bisschen klingt wie der neueste Film von Quentin Tarantino, markiert alljährlich jenen Tag, an dem die Menschheit die Leistungen des Ökosystems unseres Planeten für ein ganzes Jahr abgerufen hat. Wie können wir unser Leben nachhaltiger gestalten?

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  • Auferstehung: eine Frage der Gerechtigkeit

    Auferstehung: eine Frage der Gerechtigkeit

    Unsterblichkeit oder ewiges Leben? Der Tod ist eine Herausforderung, der es sich zu stellen gilt. Christian Rutishauser SJ begibt sich auf eine Spurensuche zwischen säkularer und christlicher Hoffnung, wo das ewige Leben zu finden ist.

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  • Mach neu, was dich kaputt macht

    Mach neu, was dich kaputt macht

    Weil Johanna Beck als Jugendliche sexuellen Missbrauch erlebt hat, meidet sie jahrelang die Kirche. Erst als sie von einem Gott der Liebe hört, wandelt sich ihr Verhältnis zur Kirche. Heute setzt sie sich für eine Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs ein und fordert umfassende Reformen in der Kirche. Wir bringen einen Auszug aus ihrem Buch „Mach neu, was dich kaputt macht“.

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  • Wer bin ich?

    Wer bin ich?

    Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Mirjam Beitz ist dieser gar nicht so leicht zu beantwortenden Frage nachgegangen und hat dazu mit Sr. Isabelle Allmendinger und Pater Christoph Kentrup gesprochen.

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  • Auf Gottes Welle reiten

    Auf Gottes Welle reiten

    Surfen und Gott – wie passt das zusammen? Die „Christian Surfers“ verbinden beides. Die Gruppe junger Christen möchte beim Surfen die Naturgewalt von Meeren und Flüssen mit allen Sinnen erleben. Wenn sie eins werden mit Wellen und Gischt, fühlen sie sich Gott ganz nah.

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  • Und das Wort ist Bild geworden

    Und das Wort ist Bild geworden

    Jaroslav Drazils Werkreihe „Factum est“ greift Themen und Personen aus dem Neuen Evangelium auf und gibt vermeintlich bekannten Figuren und Themen eine ganz neuen Raum. Ein Besuch im Atelier.

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