Magazin

  • Jesus braucht Esel

    Jesus braucht Esel

    Der Esel taucht überraschend oft in der Bibel auf – als treuer Begleiter Jesu und als Zeichen für Gottes Wirken in den einfachen Menschen. Christiane Marting zeigt, warum gerade dieses Tier für die biblische Geschichte entscheidend ist und welche Bedeutung es heute haben kann.

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  • Die Welt ist wunderfähig

    Die Welt ist wunderfähig

    Jungfrauengeburt, Heilungen und eine Welt voller Möglichkeiten: Was bedeuten die Wunder der Bibel für uns im Advent? Dieser Frage geht Konrad Glosemeyer SJ nach.

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  • Von Wölfen und Elefanten

    Von Wölfen und Elefanten

    „Denk nicht an rosa Elefanten!“ – und schon ist das Bild da. Genau dieses Phänomen zeigt, wie stark Verbote das Begehren wecken – besonders bei Kindern. Was bedeutet das für den Umgang mit digitalen Risiken und Online-Sicherheit?

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  • Gemeinsam für das gemeinsame Haus

    Gemeinsam für das gemeinsame Haus

    Nachhaltiger Wandel braucht Organisationen, die sich weiterentwickeln. Ein Workshop im Heinrich Pesch Haus zeigte, wie jesuitische Einrichtungen Strukturen schaffen können, um die Bewahrung der Schöpfung wirksam zu leben.

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  • Schöne neue Sicherheit – und der stille Tod der Freiheit

    Schöne neue Sicherheit – und der stille Tod der Freiheit

    Es klingt so harmlos, fast edel: Die EU will Kinder im Netz besser schützen. Wer könnte dagegen sein? Doch hinter wohlklingenden Begriffen wie „Chatkontrolle“ oder „Kinderschutzverordnung“ verbirgt sich ein gefährlicher Eingriff in die Grundrechte – einer, der das Fundament unserer offenen Gesellschaft ins Wanken bringen kann.

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  • Urteilsvermögen verzweifelt gesucht

    Urteilsvermögen verzweifelt gesucht

    Gesellschaftliche Debatten als tägliche Show – und wir sind die Zuschauer, die kaum noch zwischen Wahrheit und Inszenierung unterscheiden können. Warum ist in einer Welt voller Informationen Vernunft zum seltensten Gut geworden?

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  • Wie Gewalt wirklich beginnt

    Wie Gewalt wirklich beginnt

    Gewalt beginnt oft leise – in einem Blick, einem abwertenden Satz, in Beschämung oder Nichtbeachtung. Bevor es zu lautem Streit oder körperlicher Aggression kommt, entsteht sie im Kleinen: in Grenzverletzungen, Machtmissbrauch und fehlender Empathie. Der Weg zu einer Kultur des achtsamen Miteinanders beginnt damit, genau dort hinzuschauen – und Verantwortung zu übernehmen.

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  • 216 Milliarden Investitionsstau – und niemanden interessiert’s

    216 Milliarden Investitionsstau – und niemanden interessiert’s

    Lehrkräfte fehlen, Gebäude verfallen, und die Politik schaut zu. Das deutsche Bildungssystem steckt in seiner größten Krise seit Jahrzehnten. Deutschlands Schulen fehlen Milliarden und politischer Wille. Ein Appell von Siegfried Grillmeyer für eine stärkere Lobby für Bildung.

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  • Auf dem Flohmarkt

    Auf dem Flohmarkt

    Schallplatten, Briefmarkensammlungen, Füllfederhalter, Bücher, Kleidung, Krimskrams: Flohmärkte sind Orte nicht nur für Zeitreisen, sondern auch für unverhofftes Glück. Frank Berzbach liebt diese Märkte – und flaniert im Essay von Stand zu Stand und schreibt über eine Handelskultur, die sich das Menschliche bewahrt hat.

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  • Wenn KI den perfekten Heiratsantrag macht

    Wenn KI den perfekten Heiratsantrag macht

    Wie macht eine KI einen Heiratsantrag? Man stelle sich Alexa, die virtuelle Sprachassistentin, oder ihr männliches Pendant Alekto vor – heute noch reine Stimme, die unsere Wecker stellen und Einkaufslisten diktiert. Doch was, wenn solche Sprachassistenten inn 15 Jahren als humanoide Roboter auftreten – charmant, hilfsbereit und erstaunlich empathisch? Was, wenn sie uns nicht nur…

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  • Mensch werden im digitalen Zeitalter

    Mensch werden im digitalen Zeitalter

    In einer Zeit politischer Polarisierung und technologischer Umwälzungen stellt sich die Frage nach der Zukunft des Menschenbildes. Der Sammelband „Mensch werden. Christlicher Humanismus zwischen Philosophie und Theologie“ bietet eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dieser Frage und plädiert für einen Humanismus, der christlich inspiriert, aber nicht exklusiv religiös ist.

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  • »Mehr Faultier wagen!«

    »Mehr Faultier wagen!«

    Auch wenn es paradox klingt: Die Psychologin und Autorin Anke Ballmann ist überzeugt, dass wir unsere Kinder weniger fördern sollten – und ihnen damit den besten Start ins Leben ermöglichen.

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  • »Was man von Herzen lobt, kann man nicht so leicht zerstören«

    »Was man von Herzen lobt, kann man nicht so leicht zerstören«

    Klimakrise, Artensterben, ökologische Erschöpfung – mitten in all dem lädt P. Fabian Moos SJ dazu ein, die Schöpfung zu loben. Klingt nach Flucht? Ist es nicht. Denn wer liebt, was er lobt, wird handeln.

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  • »Stille spüren, Tiefe leben« – Körper und Geist in Dialog bringen

    »Stille spüren, Tiefe leben« – Körper und Geist in Dialog bringen

    Wie finde ich inmitten des Alltagslärms zu mir selbst? Pater Johann Spermann SJ zeigt in „Stille spüren, Tiefe leben“, wie die Methode des Focusing und die ignatianische Spiritualität helfen können, achtsamer mit sich umzugehen – ehrlich, alltagstauglich und ohne fromme Floskeln.

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  • Habt Mut! Gebt nicht auf!

    Habt Mut! Gebt nicht auf!

    Zehn Menschen. Zehn Geschichten voller Hoffnung, Stärke und Neubeginn. Die Wanderausstellung „Habt Mut! Gebt nicht auf!“ zeigt, was möglich ist, wenn wir einander sehen, zuhören und unterstützen. Ein Interview mit Projektkoordinatorin Sibylle Geffke über die Kraft, die entsteht, wenn aus Mut Begegnung wird.

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  • Dienen statt herrschen – Verantwortliche Führung in Krisenzeiten

    Dienen statt herrschen – Verantwortliche Führung in Krisenzeiten

    Zwischen Hassmails und Hoffnung, zwischen Anfeindung und Verantwortung: Inmitten rauer politischer Zeiten findet Bürgermeister Dr. Joy Alemazung seine Kraft nicht in Macht, sondern im Glauben. Denn Politik braucht mehr als Programme. Sie braucht Haltung. Und Hoffnung.

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  • »Es bringt Menschen über ihre eigenen Belastungsgrenzen«

    »Es bringt Menschen über ihre eigenen Belastungsgrenzen«

    Der Amoklauf im österreichischen Graz hat auch in Deutschland viele Menschen schockiert. Ein 21-Jähriger brachte zehn Menschen um, bevor er sich selbst tötete. Doch es sind nicht nur die Angehörigen der Opfer, denen buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Auch die Mitschüler, Freunde und Lehrer brauchen seelischen Beistand, um das gerade Erlebte verarbeiten…

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  • Mit Geschichten Brücken bauen

    Mit Geschichten Brücken bauen

    Kindertageseinrichtungen sind mehr als Betreuungsorte – sie sind erste Begegnungsräume mit der Vielfalt unserer Welt. Schon die Kleinsten stellen große Fragen zu Sinn, Glauben und Zusammenleben. Wie kann man ihnen Orientierung geben? Die Antwort liegt oft im Erzählen: Geschichten verbinden, fördern Sprache und Empathie – und öffnen den Weg zu interkulturellem und interreligiösem Lernen.

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  • Von Herzen loben

    Von Herzen loben

    Lob kann verbinden – oder trennen. In der Gewaltfreien Kommunikation geht es darum, Anerkennung so auszudrücken, dass sie echte Beziehung stärkt: ehrlich, respektvoll und einfühlsam. Warum herkömmliches Loben oft sein Ziel verfehlt und was man besser machen kann.

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  • Social Media als Spiegel der Gesellschaft

    Social Media als Spiegel der Gesellschaft

    Während rechtspopulistische Strömungen weltweit an Einfluss gewinnen, erleben auch überholte Rollenbilder ein digitales Comeback. Auf TikTok feiern Trends wie #skinnytok und die Tradwife-Bewegung ein Frauenbild, das Selbstbestimmung durch Disziplin, Anpassung und Unterordnung ersetzt – und damit gefährlich nah an ein reaktionäres Ideal rückt.

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  • „Wenn du den Neustart jetzt nicht wagst …“

    „Wenn du den Neustart jetzt nicht wagst …“

    Melanie Wolfers ist Ordensfrau, Speakerin und begleitet als Seelsorgerin Menschen in alltäglichen und besonderen Situationen. Mit ihren Büchern zählt sie zu den erfolgreichsten spirituellen Autorinnen im deutschsprachigen Raum. „Atlas der unbegangenen Wege“ heißt das neueste Buch der Theologin, das sie gemeinsam mit Andreas Knapp geschrieben hat. In Österreich hat der Band es auf Anhieb auf…

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  • Wer hat die Deutungshoheit über spirituelle Erfahrungen?

    Wer hat die Deutungshoheit über spirituelle Erfahrungen?

    Spiritueller Missbrauch ist in den letzten Jahren als eigenständige Form des Missbrauchs in den Fokus gerückt. Dabei wird geistliche oder spirituelle Autorität genutzt, um Menschen zu manipulieren, ihre Gedanken zu kontrollieren oder andere Formen von Missbrauch zu ermöglichen. Die Zahl der Fälle im kirchlichen Umfeld ist beträchtlich – und die Folgen für Betroffene sind schwerwiegend.…

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  • Aus Rom ein Zeichen von Einmütigkeit

    Aus Rom ein Zeichen von Einmütigkeit

    Wir haben einen Papst! Mit dem Mut zur Einmütigkeit und mit der Wahl eines amerikanischen Papstes mit einem südamerikanischen Herz und der Fähigkeit zu leisem, diplomatischen Handeln sendet die katholische Kirche aus Rom ein unerwartet klares und kraftvolles Statement der Solidarität in eine Welt, geprägt von polarisierendem Lagerdenken und egoistischer Interessenpolitik.

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  • Eine Portion Menschlichkeit

    Eine Portion Menschlichkeit

    Seit fünf Jahren zeigt „Mahlze!t LU“ im Heinrich Pesch Haus, wie bitter nötig kostenlose Essen in Ludwigshafen auch heute noch sind – und wie viel eine Portion Menschlichkeit bewirken kann.

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