Hier schreibt Klaus Mertes

  • Jungs-Union

    Jungs-Union

    Klaus Mertes befürwortet die von der CDU beschlossene Frauenquote: Denn sie setzt dem Jungen-Narzissmus in der Jungen Union etwas entgegen.

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  • Solidarität basiert auf Vertrauen

    Solidarität basiert auf Vertrauen

    Weil viele Deutsche befürchten, dass es nicht genügend Gas diesen Winter geben wird, greifen sie zu irrationalen Lösungen. Klaus Mertes setzt nicht auf Panik, sondern auf Solidarität in der Krise.

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  • Anders-Ort Bergen-Belsen

    Anders-Ort Bergen-Belsen

    Klaus Mertes fragt sich, wie Gedenken in der Zukunft an Orten wie dem ehemaligen KZ Bergen-Belsen aussehen kann und ob Christen sich noch von „Anders-Orten“ rufen lassen.

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  • Wann begann der Zweite Weltkrieg?

    Wann begann der Zweite Weltkrieg?

    Gegen das Vergessen – Klaus Mertes plädiert für eine gesamteuropäische Erinnerungskultur an die Gräuel des Zweiten Weltkriegs.

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  • Schuldig durch Mitgliedschaft?

    Schuldig durch Mitgliedschaft?

    Über 600 Menschen sind im Bistum Münster zwischen 1945 und 2020 Opfer von sexuellem Missbrauch geworden. Klaus Mertes begründet, warum er trotzdem weiterhin zur Kirche steht und Mitglied bleibt.

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  • Neue Europabegeisterung

    Neue Europabegeisterung

    Auch wenn wir heute nicht mehr so europabegeistert sind wie nach dem Zweiten Weltkrieg – die Idee der Europäischen Union ist heute aktueller und wichtiger denn je.

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  • Unselige Zuspitzungen

    Unselige Zuspitzungen

    Der Angrifsskrieg Russlands auf die Ukraine stellt uns vor Herausforderungen – und lässt die Frage aufkommen: Hat Angela Merkel und die damalige Bundesregierung mit ihrer Politik versagt? Klaus Mertes fühlt dieser Frage auf den Zahn – und entlarvt eine gängige Form der Selbstgerechtigkeit.

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  • Im Spiegel des anderen

    Im Spiegel des anderen

    Klaus Mertes meint: Die strenge Corona-Politik Chinas mit harten Lockdowns betrifft auch deutsche Bürger. Und kann sie etwas lehren.

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  • Geistlicher Hoffnungsblick

    Geistlicher Hoffnungsblick

    Trotz der schlechten Nachricht vom Rücktritt Andreas Sturms sieht Klaus Mertes auch Positives am Synodalen Weg und bekennt: „Den geistlichen Hoffnungsblick kriege ich nicht los.“

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  • Geld ist nicht alles

    Geld ist nicht alles

    Superreiche Menschen wie Bill Gates, Marc Zuckerberg oder Elon Musk erheben mit ihrem Vermögen einen Gestaltungsanspruch für die ganze Weltbevölkerung. Doch Geld allein reicht nicht aus, um die Welt zu retten. Viel wichtiger ist für Klaus Mertes Vertrauen.

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  • Die Logik des Aggressors

    Die Logik des Aggressors

    Ist Pazifismus gleichzusetzen mit dem Verzicht auf Waffengewalt? Klaus Mertes über einen vermeintlichen Widerspruch.

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  • Werden wir bald unsterblich sein?

    Werden wir bald unsterblich sein?

    Werden wir bald alle 100, 150 oder gar 200 Jahre alt? Ehrgeizige Forschungsprojekte arbeiten daran, unser Leben zu verlängern und den Tod zu überwinden. Wie finden Sie die Vorstellung, physisch unsterblich zu sein? Verlockend oder eher erschreckend?

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  • Schwerter zu Pflugscharen schmieden

    Schwerter zu Pflugscharen schmieden

    In der Ukraine ist Krieg, der russische Angriff auf sein Nachbarland trifft ganz Europa. Wir dürfen jetzt nicht vor Gewalt und Unrecht resignieren.

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  • Russisch Roulette

    Russisch Roulette

    Der Ukraine-Konflikt spitzt sich immer weiter zu. Nie seit dem Zweiten Weltkrieg standen wir so kurz vor einem Krieg in Europa. Klaus Mertes geht der Frage nach, was Russland zum Aufmarsch von Truppen an der Grenze der Ukraine bewegt hat.

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  • Die ausgestreckten Hände

    Die ausgestreckten Hände

    Das Outing kirchlicher Mitarbeiter:innen ist kein Bruch. Brechen tun diejenigen, die das Outing als Bruch bezeichnen und darauf mit Ausschluss aus dem kirchlichen Dienst oder gar aus der Zugehörigkeit zur Kirche reagieren. Klaus Mertes kommentiert die Aktion #OutInChurch

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  • „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“

    „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“

    Was ich mir für das neue Jahr wünsche? Ich wünsche mir die Überwindung von Spaltungen, von Hass und Zerwürfnis. Wie das gelingen mag, zeigen mir einige Menschen und große Momente der letzten Jahre.

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  • Freiheit ist ein kostbares Gut

    Freiheit ist ein kostbares Gut

    In der Hetze gegen Ungeimpfte zeigen sich wieder die Abgründe schwarzer Pädagogik – Klaus Mertes in seinem Kommentar.

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  • »2015 darf sich nicht wiederholen«

    »2015 darf sich nicht wiederholen«

    Tausende Flüchtende drängen sich an der belarussisch-polnischen Grenze. Es ist ein zynisches Spiel von Machthaber Lukaschenko mit dem Leiden von Menschen. Die EU verheddert sich unterdessen in Heuchelei und Zynismus.

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  • Gebt den Kindern Raum

    Gebt den Kindern Raum

    Viele Eltern fürchten, dass ihr Nachwuchs in der Pandemie zu wenig gelernt hat. Doch jetzt sind Klassenfahrten eigentlich wichtiger als Nachhilfe.

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  • Bärbel Bas dankt Joshua Kimmich

    Bärbel Bas dankt Joshua Kimmich

    FC-Bayern-Kicker Joshua Kimmich lässt sich nicht impfen. Genauer: „Noch nicht.“ Er habe „persönlich noch ein paar Bedenken, gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht.“ Nun zerfleischen ihn die verschiedenen Lager – oder sehen ihn als Ikone. Warum das gut ist, schreibt Klaus Mertes.

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  • Das Wahlalter herabsetzen?

    Das Wahlalter herabsetzen?

    wählen eher entweder GRÜNE oder FDP. Für Klaus Mertes ist das ein Zeichen einer Politisierung und Polarisierung der jungen Generation. Und der Jesuit fragt: Ist es nicht Zeit, das Wahlalter zu senken?

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  • »Ein Zug, der in die falsche Richtung fährt«

    »Ein Zug, der in die falsche Richtung fährt«

    Klaus Mertes wirft einen Blick auf die Situation im Erzbistum Hamburg: Erzbischof Heße wollte zurücktreten, sein Rücktrittsgesuch wurde aber nicht angenommen. Ist das gut – oder läuft die Situation hier in die falsche Richtung?

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  • Welche Macht hat der Journalismus?

    Welche Macht hat der Journalismus?

    Wer urteilt eigentlich darüber, wer Ahnung hat und wer nicht? Und warum werden oft Vertreter extremer Minderheitsmeinungen in Talk-Shows eingeladen?

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  • Der dunkle Kult um die Keuschheitsgelübde

    Der dunkle Kult um die Keuschheitsgelübde

    Keuschheitsgelübde und vermeintliche „Reinheitsversprechen“ kommen immer mehr in kirchlichen Kontexten an die Tagesordnung. Sexualität wird dabei nicht nur tabuisiert, sondern auch sündhaft aufgeladen. Das darf nicht sein, schreibt Klaus Mertes – und fordert, dass Kirche zu einem angstfreien Umgang mit Sexualität findet.

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