Zusammenleben

  • Frauentag

    Über Brot und Rosen

    Im Ludwigshafener Heinrich Pesch Haus gibt es jetzt eine Akademie für Frauen. Weshalb eine Akademie nur für Frauen? Kann mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden, wenn ein Geschlecht ausgeschlossen wird? Christine Stuck, Bildungsreferentin an der Akademie für Frauen, gibt die Antwort.

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  • Frau Rollstuhl Corona

    Wo es hakt

    Sie hat momentan niemand im Blick: Menschen mit Behinderungen. Doch gerade sie sind von den Corona-Regeln besonders betroffen. Gesellschaftliche Teilhabe ist für sie in weite Ferne gerückt. Warum nimmt kaum jemand davon Notiz?

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  • Kinderrechte

    Auch Kinder haben Rechte – und zwar eine ganze Menge!

    Kinder denken, sie haben weniger Menschenrechte als Erwachsene. Zudem wissen sie nur wenig über Menschenrechte. Das zeigt eine aktuelle Amnesty-Studie. Dabei gibt es in Deutschland seit 1990 verbriefte Kinderrechte. Und die Anfänge der Kinderrechtsbewegung reichen sogar noch weiter zurück.

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  • James Hawes, Kürzeste Geschichte Deutschlands, Buchsbesprechung, Russland

    Wo liegt Deutschland?

    James Hawes‘ „Kürzeste Geschichte Deutschlands“ neu gelesen. Die Thesen des Engländers sind angesichts eines erstarkenden Russlands umso aktueller.

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  • Sternsinger

    Einmal ein König sein

    Jetzt ziehen sie wieder durch die Straßen und bringen den Menschen ihren Segen: die Sternsinger. Was motiviert Kinder und Jugendliche, bei der Aktion dabei zu sein? Veronika Löser über den besonderen Reiz, ein Sternsinger zu sein.

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  • Was für ein Jahr?

    Manche sagen, sie hätten ihr Zeitgefühl für dieses Jahr verloren. Anderen fällt es schwer, überhaupt etwas zu finden, was in diesem Jahr schön war. Und dann gibt es wieder Menschen, denen gleich vieles eine Freude war. Auch wir in der Redaktion von Sinn und Gesellschaft haben auf das Jahr 2021 geblickt und Momente und Erlebnisse festgehalten.

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  • Frauenrechte Menschenrechte

    Frauenrechte sind Menschenrechte!

    Am 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte, die noch lange nicht überall und für alle Menschen gelten. Vor allem Frauen und Mädchen können häufig nicht gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei von Gewalt leben. Für diese Ziele setzt sich TERRE DES FEMMES bereits seit 40 Jahren ein.

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  • Portrait Sterbebegleiterin Johanna Klug

    »Sterbende sind auch nur Menschen«

    Noch nicht einmal 20 Jahre alt, kerngesund und doch soll der Tod Teil des Lebens von Johanna Klug werden: Johanna ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin seit nunmehr sieben Jahren und begleitet Menschen und ihre Zugehörigen auf dem Weg in den Tod. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben „Mehr vom Leben“ und erzählt im Gespräch mit Katharina Gebauer, warum sie immer eine Kleinigkeit zu ihren Besuchen mitbringt, aber keine Bucket List hat.

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  • Berlin Global

    Am Rad der Geschichte drehen

    Sie ist eine von vielen Ausstellungen im neu eröffneten Humboldt-Forum in Berlin: Berlin Global. Ihr Anspruch: Die Hauptstadt soll als Teil eines vernetzten Planeten gezeigt werden. Wir haben uns vor Ort angesehen, ob die 4.000 Quadratmeter große Ausstellung diesem Anspruch gerecht werden kann.

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  • Gewalt gegen Frauen

    Solidarität mit gewaltbetroffenen Frauen

    Körperliche und sexuelle Gewalt gehört vielerorts zur alltäglichen Erfahrung von Mädchen und Frauen. Der Internationale Tag der Gewalt an Frauen soll die Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Ein Gespräch mit der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ludwigshafen über die Ursprünge des Gedenktags, Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung der Gewalt an Frauen und die Bedeutung der Gleichstellungsarbeit für die Bekämpfung von Gewalt.

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  • Papst Lesbos Europa

    Warum fliegt der Papst (schon wieder) nach Lesbos?

    Als »größte humanitäre Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg« bezeichnete Papst Franziskus 2016 die Situation im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. Wie ist die Lage heute auf Lesbos? Und was sagt sie über Europa aus?

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  • Internationaler Männertag Männer

    »Als das privilegierte Geschlecht müssen wir uns aktiv um Themen der Geschlechterverhältnisse kümmern«

    Wussten Sie, dass es gleich zwei Männertage gibt? Reinhard Winter, Geschlechterforscher und Pädagoge, verrät im Interview, was dahintersteckt – und warum die Männertage eine andere Dimension als der Weltfrauentag haben.

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  • Außenpolitik Feminismus

    Politik aus der lila Latzhose?

    Nennt man Außenpolitik und Feminismus in einem Atemzug, kann das beim Gegenüber durchaus zu Schnappatmung führen. Christine Stuck zeigt, dass Frauen und Außenpolitik eine Menge miteinander zu tun haben.

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  • Wahl Frauen Bundestag

    Vom Sieg der starken Frauen

    480 Frauen sitzen im neuen Bundestag. Das sind fast 35 Prozent der Abgeordneten. Werden sie die politische Landschaft verändern? Maria von Welser wirft einen Blick auf bekannte und weniger bekannte „Leuchtturm“-Frauen in der Politik.

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  • Wahl wählen Alltag

    Über die Freude, jeden Tag wählen zu dürfen

    Am Sonntag dürfen wie wählen – unsere Stimmen entscheiden, wer uns in den nächsten vier Jahren regiert. Doch auch im Alltag haben wir die Wahl, jeden Tag wieder und in vielen Situationen. Auch das formt unsere Gesellschaft.

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  • Bildung katholische Schulen

    »Irgendwie läuft Bildung unter dem Radar durch«

    Gemeinden sterben, Kirchen werden geschlossen – genau wie katholische Schulen. Es ist beunruhigend, wie wenig es den Kirchen gelingt, im Blick auf ihre Schulen – immerhin eines ihrer größten und erfolgreichsten Engagements – Haltung und Wertschätzung zu entwickeln. Denn gerade hier ist die Chance für Kirche, jungen Leuten zu begegnen.

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  • Blase Kommunikation Gesellschaft

    Raus aus der Blase

    Kinder und Jugendliche wurden in der Corona-Pandemie kaum gehört. Zugleich verstärken sich die gesellschaftlichen Spaltungen; Blasen scheinen unüberwindbar. Bildungsorte wie die Schule bieten Chancen, neues Miteinander einzuüben – durch Ernstnehmen, Kommunikation und Partizipation.

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  • Zukunftswerkstatt Heinrich-Pesch-Siedlung

    »Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre«

    Kinder haben Rechte und eine eigene Meinung. Doch wird diese viel zu selten gehört. Dabei haben sie eine Menge zu sagen und viele Ideen und Visionen, zum Beispiel für die Stadt von morgen und unser Zusammenleben, wie dieses Gespräch mit drei zehnjährigen Mädchen über die Zukunft des Wohnens zeigt.

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  • China – was dem Land des Drachens fehlt

    Als „Drachentanz“ bezeichnet Matthias Naß in seinem aktuellen Buch „Chinas Aufstieg zur Weltmacht“. Matthias Rugel SJ hat das zu einem Vergleich mit Jim Knopf, Halbdrachen und dem bösen Drachen „Frau Mahlzahn“ inspiriert.

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  • Kinder Krise Corona

    Kinder in der Krise

    Kinder und Jugendliche sind nicht unbeschadet durch die Pandemie gekommen. »Endlich wendet sich die öffentliche Aufmerksamkeit den Schäden zu, die sie erlitten haben«, sagt Klaus Mertes SJ. Er macht Vorschläge, wie Kinder und Jugendliche jetzt am besten unterstützt werden können.

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  • Heinrich Pesch Siedlung

    Es geht um die Menschen

    In Ludwigshafen am Rhein entsteht eine Siedlung für 1.500 Menschen. Das Besondere und einmalig in Deutschland: Die katholischen Pfarreien der Stadt und die katholische Akademie Rhein Neckar – Heinrich Pesch Haus sind die Träger des Bauvorhabens. Der Ludwigshafener Dekan Alban Meißner erklärt im Interview, was Kirche und Wohnen miteinander zu tun haben – und was ihn persönlich an dem Projekt fasziniert.

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  • Janus Kinderrechte

    „Wenn jemand zehn Jahre alt ist, hat er schon viel gesehen, hat viel mitgedacht und weiß viel.“

    Janusz Korczak – er fordert uns heraus. Noch immer. Obwohl seine revolutionären Gedanken und Handlungen 100 Jahre alt sind, sind sie noch lange nicht veraltet. Ganz im Gegenteil! Seine innovativen Konzepte von Erziehung und Bildung, die er kompromisslos auf das Fundament von Demokratie und Kinderrechten stellte, suchen auch noch heute ihresgleichen.

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  • Mahlzeit LU Heinrich Pesch Haus

    „Die Essensausgabe war mein Gottesdienst“

    Mit einer Essensausgabe für bedürftige Menschen haben die Katholische Gesamtkirchengemeinde Ludwigshafen und das Heinrich Pesch Haus I Katholische Akademie Rhein-Neckar als Kirche ein Zeichen der Solidarität mit denen gesetzt, die von der Pandemie und ihren Folgen besonders hart getroffen wurden. Zwei Ehrenamtliche, die bei der Ausgabe der Mahlzeiten geholfen haben, berichten über ihre Erfahrungen und Eindrücke.

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  • Erzählfest

    „Mögt ihr Geschichten?“

    Wenn Selma Scheele und Susanne Tiggemann Geschichten erzählen, nehmen sie ihre Zuhörer*innen mit in eine abenteuerliche Fantasiewelt. Wie gelingt ihnen das? Was passiert beim Erzählen und Zuhören? Und lassen sich Geschichten auch digital erzählen?

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