Zusammenleben

  • Politik aus der lila Latzhose?

    Politik aus der lila Latzhose?

    Nennt man Außenpolitik und Feminismus in einem Atemzug, kann das beim Gegenüber durchaus zu Schnappatmung führen. Christine Stuck zeigt, dass Frauen und Außenpolitik eine Menge miteinander zu tun haben.

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  • Vom Sieg der starken Frauen

    Vom Sieg der starken Frauen

    480 Frauen sitzen im neuen Bundestag. Das sind fast 35 Prozent der Abgeordneten. Werden sie die politische Landschaft verändern? Maria von Welser wirft einen Blick auf bekannte und weniger bekannte „Leuchtturm“-Frauen in der Politik.

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  • Über die Freude, jeden Tag wählen zu dürfen

    Über die Freude, jeden Tag wählen zu dürfen

    Am Sonntag dürfen wie wählen – unsere Stimmen entscheiden, wer uns in den nächsten vier Jahren regiert. Doch auch im Alltag haben wir die Wahl, jeden Tag wieder und in vielen Situationen. Auch das formt unsere Gesellschaft.

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  • »Irgendwie läuft Bildung unter dem Radar durch«

    »Irgendwie läuft Bildung unter dem Radar durch«

    Gemeinden sterben, Kirchen werden geschlossen – genau wie katholische Schulen. Es ist beunruhigend, wie wenig es den Kirchen gelingt, im Blick auf ihre Schulen – immerhin eines ihrer größten und erfolgreichsten Engagements – Haltung und Wertschätzung zu entwickeln. Denn gerade hier ist die Chance für Kirche, jungen Leuten zu begegnen.

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  • Raus aus der Blase

    Raus aus der Blase

    Kinder und Jugendliche wurden in der Corona-Pandemie kaum gehört. Zugleich verstärken sich die gesellschaftlichen Spaltungen; Blasen scheinen unüberwindbar. Bildungsorte wie die Schule bieten Chancen, neues Miteinander einzuüben – durch Ernstnehmen, Kommunikation und Partizipation.

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  • »Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre«

    »Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre«

    Kinder haben Rechte und eine eigene Meinung. Doch wird diese viel zu selten gehört. Dabei haben sie eine Menge zu sagen und viele Ideen und Visionen, zum Beispiel für die Stadt von morgen und unser Zusammenleben, wie dieses Gespräch mit drei zehnjährigen Mädchen über die Zukunft des Wohnens zeigt.

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  • China – was dem Land des Drachens fehlt

    China – was dem Land des Drachens fehlt

    Als „Drachentanz“ bezeichnet Matthias Naß in seinem aktuellen Buch „Chinas Aufstieg zur Weltmacht“. Matthias Rugel SJ hat das zu einem Vergleich mit Jim Knopf, Halbdrachen und dem bösen Drachen „Frau Mahlzahn“ inspiriert.

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  • Kinder in der Krise

    Kinder in der Krise

    Kinder und Jugendliche sind nicht unbeschadet durch die Pandemie gekommen. »Endlich wendet sich die öffentliche Aufmerksamkeit den Schäden zu, die sie erlitten haben«, sagt Klaus Mertes SJ. Er macht Vorschläge, wie Kinder und Jugendliche jetzt am besten unterstützt werden können.

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  • Es geht um die Menschen

    Es geht um die Menschen

    In Ludwigshafen am Rhein entsteht eine Siedlung für 1.500 Menschen. Das Besondere und einmalig in Deutschland: Die katholischen Pfarreien der Stadt und die katholische Akademie Rhein Neckar – Heinrich Pesch Haus sind die Träger des Bauvorhabens. Der Ludwigshafener Dekan Alban Meißner erklärt im Interview, was Kirche und Wohnen miteinander zu tun haben – und was ihn persönlich an dem Projekt fasziniert.

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  • „Wenn jemand zehn Jahre alt ist, hat er schon viel gesehen, hat viel mitgedacht und weiß viel.“

    „Wenn jemand zehn Jahre alt ist, hat er schon viel gesehen, hat viel mitgedacht und weiß viel.“

    Janusz Korczak – er fordert uns heraus. Noch immer. Obwohl seine revolutionären Gedanken und Handlungen 100 Jahre alt sind, sind sie noch lange nicht veraltet. Ganz im Gegenteil! Seine innovativen Konzepte von Erziehung und Bildung, die er kompromisslos auf das Fundament von Demokratie und Kinderrechten stellte, suchen auch noch heute ihresgleichen.

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  • „Die Essensausgabe war mein Gottesdienst“

    „Die Essensausgabe war mein Gottesdienst“

    Mit einer Essensausgabe für bedürftige Menschen haben die Katholische Gesamtkirchengemeinde Ludwigshafen und das Heinrich Pesch Haus I Katholische Akademie Rhein-Neckar als Kirche ein Zeichen der Solidarität mit denen gesetzt, die von der Pandemie und ihren Folgen besonders hart getroffen wurden. Zwei Ehrenamtliche, die bei der Ausgabe der Mahlzeiten geholfen haben, berichten über ihre Erfahrungen und Eindrücke.

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  • „Mögt ihr Geschichten?“

    „Mögt ihr Geschichten?“

    Wenn Selma Scheele und Susanne Tiggemann Geschichten erzählen, nehmen sie ihre Zuhörer*innen mit in eine abenteuerliche Fantasiewelt. Wie gelingt ihnen das? Was passiert beim Erzählen und Zuhören? Und lassen sich Geschichten auch digital erzählen?

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  • »Quote« ist kein Schimpfwort

    »Quote« ist kein Schimpfwort

    Frauen machen weltweit 52 Prozent der Bevölkerung aus, auch in Deutschland. Im Bundestag sind jedoch nur 31 Prozent der Abgeordneten weiblich. Es ist noch ein weiter Weg bis zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen an politischer Macht.

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  • Es bleibt dabei – Kinder zählen nicht

    Es bleibt dabei – Kinder zählen nicht

    Die große Koalition hat Kinderrechte versprochen, sie auf die letzten Meter der Regierung verschoben und dann vor die Wand gefahren. Wer so agiert, kann es nicht, oder wollte es von Anfang an nicht. Dabei haben Kinder Rechte – und zwar eine ganze Menge.

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  • Das machen wir gemeinsam

    Das machen wir gemeinsam

    #DasMachenWirGemeinsam ist das Motto der Caritas-Kampagne 2021. Für Beate Czodrowski, die Leiterin des Ludwigshafener Caritas-Zentrums, passt das hervorragend zu ihrem Engagement im Planungsteam der Heinrich-Pesch-Siedlung in Ludwigshafen. Im Interview mit Ulrike Gentner, Stellv. Direktorin HPH und Leiterin der Kerngruppe Soziales, erzählt sie, was für sie das Faszinierende an diesem Siedlungsprojekt ist, das circa 1.500 Menschen ermöglichen will, ökologisch nachhaltig und in guter Nachbarschaft zu leben.

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  • Kinder haben Rechte

    Kinder haben Rechte

    „Das Kind ist ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft.“ – Das hat Janusz Korczak bereits vor 100 Jahren formuliert. Nicht umsonst gilt er als Jahrhundertpädagoge und Vater der Rechte des Kindes, denn seine pädagogischen Ideen waren revolutionär – und sind es bis heute.

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  • »Du bist viele!«

    »Du bist viele!«

    Bob Dylan ist der Kraft der Worte verfallen. Seine lyrischen Songtexte sind ein Zeugnis dafür. In der Tiefgründigkeit seiner Lieder taucht als wiederkehrendes Element eine unerschütterliche Liebe auf – die Liebe zu Menschen und zu Gott.

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  • „Niemand fühlt sich sicher“

    „Niemand fühlt sich sicher“

    Hunderttausende Neuinfektionen, die Todesrate schnellt in die Höhe, die Impf-Quote ist viel zu niedrig: In Indien kollabiert das Gesundheitssystem unter der zweiten Corona-Welle. JesuitenWeltweit bittet um Gebete und Unterstützung für unsere Projektparterinnen und -partner auf dem Subkontinent.

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  • „Hymn for Sophie Scholl“

    „Hymn for Sophie Scholl“

    Dieser Tage wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Die Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus wurde am 9. Mai 1921 geboren. Es ist wichtig, dass wir uns an sie erinnern – wenn die Erinnerung dann noch so großartig ausfällt, wie auf dem neuen Album von David Helbock, ist das umso wertvoller. Ein Blick auf komplette das Album „The New Cool“ des Jazzmusikers lohnt sich.

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  • Wie Schule und Bildung besser gelingen können

    Wie Schule und Bildung besser gelingen können

    Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Brennglas für Missstände aller Art – auch und gerade in der Bildung. Lerncoach Caroline von Saint Ange und Tobias Zimmermann SJ, Leiter des Zentrums für Ignatianische Bildung, sprechen über aktuelle Probleme an Schulen – und wie man sie lösen kann.

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  • Zeitreise ins Mittelalter

    Zeitreise ins Mittelalter

    In der Nähe von Meßkirch zwischen Donau und Bodensee entsteht ein einmaliges Projekt: der Campus Galli, eine Klosterstadt, die allein mit den Mitteln des frühen Mittelalters erbaut wird. Freiwillige Helfer sind auf der Baustelle immer willkommen.

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  • Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

    Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

    „Frauen sind die Verliererinnen der Coronakrise.“ – Das sagt Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, eine der bekanntesten Soziologinnen Deutschlands. Die Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung ist mit ihren Thesen zu Corona und Geschlechtergerechtigkeit derzeit in allen Medien präsent. Hören und sehen Sie hier ihre Einschätzung, wie die Pandemie die Situation der Frauen beeinflusst – und was wir daran ändern können.

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  • Ohne Schulen fehlt der Kirche etwas

    Ohne Schulen fehlt der Kirche etwas

    Katholische Schulen genießen eine hohe gesellschaftliche und innerkirchliche Akzeptanz. Doch die Frage ist: Kann das zukünftig Bestand haben? Will und kann die katholische Kirche überhhaupt noch konfessionelle Schulen haben? Klaus Mertes geht dieser Frage nach.

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  • Ist das noch menschenwürdig?

    Ist das noch menschenwürdig?

    Ein Leben auf engstem Raum, kaum Privatsphäre, erlebte Willkür, dazu Gewalt – das Leben in einer Sammelunterkunft für Geflüchtete ist kein Zuckerschlecken. Doch noch immer setzen viele Kommunen in Deutschland auf die Unterbringung geflüchteter Menschen in Massenunterkünften. Nicht nur für das Corona-Virus haben sich solche Einrichtungen als Hotspot erwiesen, sie sind oft ein Ort der Entsolidarisierung und der Dysfunktionalität, längst vor Corona und erst recht in der Krise. Ein Erfahrungsbericht.

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