Zusammenleben

  • Die gläserne Decke der Inklusion

    Die gläserne Decke der Inklusion

    Inklusion finden alle gut. Die Versprechen jedenfalls sind grenzenlos – bis sie an eine gläserne Decke stoßen: Wenn es nämlich konkret wird, wenn das Recht auf Teilhabe hier und dort Taten statt warmer Worte einfordert, dann geraten Menschen mit Behinderung an eine mit Tarnfarbe bestrichene Grenze. Raul Krauthausen spricht Klartext.

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  • Frauen stören

    Frauen stören

    »Es wird Zeit, dass ­Frauen stören und Kirche in ­Bewegung bringen.« Katharina Ganz hat sich in den Diskus­sionen um die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche pointiert geäußert: Kirche kann nur dann wieder glaub­würdig sein, wenn ihre Strukturen, Macht­verteilung und der Umgang mit den eigenen Mitgliedern und Ressourcen dem Geist Jesu Christi ­entsprechen. Wir haben Katharina Ganz dazu befragt.

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  • Gute Zeiten, schlechte Zeiten

    Gute Zeiten, schlechte Zeiten

    Alte Menschen, Alleinerziehende und Familien mit Homeschooling und Homeoffice, Pflegepersonal, die „Helden des Alltags“ im Einzelhandel – über sie und ihre Probleme wird jetzt seit einem Jahr viel geschrieben. Doch eine Menschengruppe haben wir in der Pandemie aus dem Blick verloren: Menschen mit Behinderung. Einblicke in ein Wohnhaus für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in Freiburg.

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  • Jeder braucht ein Gewissen

    Jeder braucht ein Gewissen

    Es ist eine Wachstumsgeschichte: In mehreren Schritten ist die Veranstaltung „Ethik im Gesundheitswesen“ in den dualen Studiengang Gesundheitsökonomie im Praxisverbund an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen „hineingewachsen“. Die Studierenden bringen eigene, zum Teil unerwartete ethische Fragen ein. Das fördert persönliches Wachstum nicht nur bei den Studierenden, sondern auch der Dozentin.

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  • »Charakter kann man lehren«

    »Charakter kann man lehren«

    „Charakter zählt.“ – Davon ist Sir James Arthur überzeugt. Der Direktor des Jubilee Centre for Character and Virtues an der Universität Birmingham und Professor für Education and Civic Engagement erläutert sein Konzept der Charakterbildung und erklärt, welche Vorteile Schüler*innen dadurch haben und wie Lehrkräfte es in die Praxis umsetzen können.

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  • »Unsere Welt kann anders werden«

    »Unsere Welt kann anders werden«

    Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen über alle Grenzen von Weltanschauungen hinweg? Als Grundlage werden hier die Artikel der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen genannt. Leider geraten diese oft in Vergessenheit. Der spirituelle Autor Pierre Stutz – inspiriert vom Komponisten und Künstler Helge Burggrabe – ist in seinem neuem Buch „Menschlichkeit JETZT!“ der Frage nachgegangen: Was können die Artikel für den Einzelnen bedeuten? Wodurch entfalten die Menschenrechte ihre Kraft?

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  • Reiche Onkels-Debatten

    Reiche Onkels-Debatten

    Deutschland first beim Impfen – und dann die restlichen Impfdosen gönnerhaft an ärmere Länder weiterreichen? Das ist kein guter Ansatz für die Bekämpfung einer Pandemie. Ein Appell, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die drängenden Probleme der Welt nicht zu vergessen.

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  • Wie Arbeit Sinn macht

    Wie Arbeit Sinn macht

    Oh, wenn ich doch nicht mehr arbeiten müsste! – Wer hätte diesen Wunsch nicht schon einmal verspürt. Doch wie wäre es tatsächlich, wenn wir nicht mehr arbeiten müssten oder nicht mehr dürften/könnten? Was macht das mit uns? Und was macht die Arbeit mit uns? Warum der persönliche Kontakt auch bei der Arbeit so wichtig ist.

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  • Nenn sie niemals Puppe!

    Nenn sie niemals Puppe!

    Wolfgang Knapp hat eine Vision: Er möchte ein Schaufensterfiguren-Museum aufbauen. Es wäre das erste seiner Art. Egal, ob aus Wachs, Gips oder Kunststoff – für den Kulturwissenschaftler sind die zerbrechlichen Schönheiten Ikonen des Zeitgeists und ein Spiegel der Gesellschaft.

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  • Auf gute Nachbarschaft

    Auf gute Nachbarschaft

    Was macht eigentlich gut Nachbarschaft aus? Und wie entsteht sie? Solche Fragen stellen sich die Gestalter eines ganz neuen Stadtteils, der gerade am Rand von Ludwigshafen entsteht. Eins ist klar: Zusammenleben ist mehr als Tür an Tür zu wohnen.

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  • Bildung für alle! Na klar, nur welche?

    Bildung für alle! Na klar, nur welche?

    Die Grünen fordern in ihrem neuen Grundsatzprogramm als Hebel für die Umsetzung der Forderung „Bildung für alle“ die konsequente Kostenfreiheit von Schulbildung. Das klingt gut. Doch das Unterfangen kehrt sich ins Gegenteil, weil es die Unterschiede von Menschen mit ihren Anliegen an die Schulbildung nicht ernst nimmt.

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  • Welche Bildung wollen wir?

    Welche Bildung wollen wir?

    Was erwarten wir heute von Schulen? Sollen sie nur Wissen vermitteln? Oder auch zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler beitragen? Eine Allensbach-Umfrage brachte überraschende Ergebnisse.

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  • Handy und Co in der Familie

    Handy und Co in der Familie

    „Jetzt leg doch mal das Handy zur Seite!“ oder „Noch 10 Minuten, dann ist aber Schluss“ – solche Diskussionen kennen viele Familien. Der Medienkonsum der Kinder und Jugendlichen ist gestiegen. Ist das gut? Und was macht das mit den Familien?

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  • Demokratie zu Corona-Zeiten

    Demokratie zu Corona-Zeiten

    Verschwörungsgläubige und Corona-Leugner sammeln immer mehr Anhänger, die Corona-Demonstrationen werden nicht nur immer größer, sondern auch aggressiver. Ist die Demokratie in Deutschland gefährdet? Zeit für eine erste Bilanz.

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  • Schwerelosigkeit pur

    Schwerelosigkeit pur

    Kaum ein Wunsch ist in diesem verrückten Jahr drängender als der Wunsch nach einer Flucht aus dem Alltag. Eine der besten Gelegenheiten für so ein Unterfangen ist „Mondenkind“, das neue Album des Jazz-Pianisten Michael Wollny.

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