Versöhnung

  • St. Paulus Kirche - Weckhoven - Dussoldorf, Germany - Fritz Schaller _ Stefan Polónyi, 1966-1970 Jamie McGregor Smith

    Heilige Moderne

    Ein Bildband über markante Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne? Man könnte meinen, ein solches Buchkonzept lockt heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Und doch war die erste Auflage von „Sacred Modernity“ innerhalb von drei Wochen vergriffen. Stefan Weigand hat sich von dem Buch in den Bann ziehen lassen – und erteilt so manchem heimeligen Wunsch an…

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  • Tobias Zimmermann

    »Ihr werdet mich nicht los!«

    Es ist wirklich eine „verbeulte“ Kirche, wie Papst Franziskus sagt, mit der wir unterwegs sind. Aber diese Kirche sind nicht „die anderen“. Ich bin Teil davon, obwohl ich mich nicht erst seit gestern oft nicht daheim fühle oder dem Wunsch aktiv widerstehen muss, mich zu distanzieren. Aber sie wird mich nicht los, und ich sie…

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  • Nürnberg St. Clara

    Was sagt das Magnifikat über Maria?

    Die Evangelien berichten über Maria auf unterschiedliche Weise, und das Magnifikat, der Lobgesang Marias, ist eines der biblischen Bilder, das Maria prägnant kennzeichnet. ­Allerdings hat Maria wohl kaum das Magnifikat gedichtet. Der Jesuit Klaus Vechtel wirft einen näheren Blick auf eines der bekanntesten Gebete der Menschheit.

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  • Kirche Innovation

    Innovation als Heilmittel für die Kirche?

    Es gibt mittlerweile in fast allen deutschen Bistümern Fachstellen für pastorale Innovation. Sie treibt die Frage um: Wie schafft es Kirche, neue Ideen zu entwickeln? Björn Hirsch blickt dabei auf grundlegende Erkenntnisse.

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  • Weihnachten Ambiguität

    Kein Fest für einfach Gestrickte

    Wo ist er, der Frieden unter dem Weihnachtsbaum? Der Jesuit Tobias Zimmermann stellt diese Frage angesichts von gesellschaftlichen Spannungen – und findet im Weihnachtsgeschehen eine Antwort.

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  • Frank Berzbach Die Kunst zu glauben

    »Ich will in keiner Welt leben, in der Kirchenglocken nur Ruhestörung sind«

    Frank Berzbach schreibt für den Playboy und das Jesuiten-Magazin, hat ein Faible für Schallplatten und analoge Dinge, ist Kenner in Sachen Popkultur – und hat nun ein Buch über christliche Spiritualität geschrieben. „Die Kunst zu glauben. Eine Mystik des Alltags“ heißt der Band. Wir haben ihn dazu befragt.

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  • Johnny Cash

    Die acht Lebensweisheiten des „Man in Black“

    Country-Sänger Johnny Cash (1932-2003) ist eine Legende der Pop-Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch warum eigentlich fasziniert der Musiker, der eher simple Songs schrieb, die Menschen weltweit? Publizist und Musiker Uwe Birnstein hat sich auf Spurensuche begeben und in Cashs Leben acht Weisheiten ausfindig gemacht, die den Sänger zum bemerkenswerten Lebens-Lehrer machen.

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  • Der Mann von Gerasa Sami Tobias Zimmermann

    Wer sind eigentlich unsere Dämonen?

    Die Geschichte vom Besessenen von Gerasa ist weit mehr ist als nur ein religiöser Mythos. Markus erzählt von einem Mann, dessen Schicksal geprägt ist von Hass, Gewalt und dem Erbe der Vergangenheit. Diese Erzählung wirft Fragen auf, die auch unsere Gesellschaft betreffen. Sind wir bereit, uns mit unseren eigenen Dämonen auseinanderzusetzen und den Schmerz anderer…

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  • Der tote Punkt

    Tote Punkte sind für österlich geprägte Menschen immer der Ursprung und Beginn neuen Lebens. So auch für Sr. Philippa Rath OSB. Für sie befindet sich unsere Kirche derzeit in einer klassischen Karsamstags-Situation.

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  • Wer beschenkt eigentlich wen?

    Stefan Diefenbach und der Franziskaner Norbert Lammers treten ein für eine queersensible Kirche. Hier geben Sie einen Impuls aus einer der entscheidenden Erzählungen über Franz von Assisi.

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  • Glaube Kirche Zukunft

    »Schafft Vertrauen, indem ihr kritisiert!«

    Viele sagen, dass junge Menschen den Glauben nicht brauchen oder schätzen. “Falsch”, sagt der Student Cornelius Wilke und erklärt, warum ihm Glaube und Kirche wichtig sind.

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  • Frauen Ukraine

    Vom Kriegsopfer zur Friedenskraft

    Sie haben eine Vision: Die Freiburger Frauenrechtsorganisation AMICA e. V. und eine ukrainische Partnerorganisation wollen die Lage der Frauen in der Ukraine nachhaltig verbessern. Von Evakuierungen bis zur psychologischen und medizinischen Versorgung – sie tun alles, um den Frauen in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Darüber hinaus bauen sie langfristige Unterstützungsstrukturen auf und kämpfen für…

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  • Anselm Grün Pater

    Spaltung überwinden, Begegnung wagen

    Die letzten Jahre haben deutliche Spuren im gesellschaftlichen Zusammenhalt und Miteinander hinterlassen. Für Pater Anselm Grün führt nur ein Weg zurück zu mehr Zusammenhalt: Versöhnung. Doch wie kann dies gelingen? Darüber haben wir mit ihm gesprochen.

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  • Regina Martyrum Berlin Kirche

    Hoffnung auf Frieden

    Seit 2006 beten sie täglich um die gleiche Zeit für Frieden und setzen damit ein Zeichen der Hoffnung: die Schwestern im Berliner Karmel bei der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum. Sr. Mirjam Fuchs OCD berichtet von ihren Erfahrungen.

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  • Regina Laudage-Kleeberg

    Obdachlos katholisch

    Regina Laudage-Kleeberg ist sich sicher: Katholisch zu sein, das tut ihr gut – die Werte, die Traditionen und Rituale, darin fühlt sie sich zu Hause. Wenn da nur die Institution nicht wäre! Die legt es förmlich darauf an, die Gläubigen hinauszutreiben – und obdachlos katholisch zu machen. Wie bleibt man katholisch, wenn die Institution Kirche so menschenverachtend…

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  • Fürbitte Gebet

    Beten, nicht jammern!

    Hilft Beten? Die Frage lockt uns schon auf den Holzweg, als ginge es im Fürbittgebet um ein heilsames Wässerchen gegen die Nöte der Welt. P. Tobias Zimmermann SJ blickt in das Neue Testament.

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  • Hajo Seppelt © Gundula Krause rbb

    #OutinChurch: »Was hat Ihr Film bewegt, Herr Seppelt?«

    Vor einem Jahr sorgten #Outinchurch und der Film »Wie Gott uns schuf« für Aufsehen. In den ersten Monaten des Jahres 2022 war er die meistgesehene Dokumentation im deutschen Fernsehen. Was hat der Film bewegt? Ein Gespräch mit Filmemacher Hajo Seppelt.

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  • Carsten Leinhäuser

    Weil wir euch brauchen

    Immer stärker und immer lauter meldet es sich zu Wort. Dieses seltsame Gefühl, dass da irgendwas, das lange Zeit „normal“ war, einfach nicht passt. Denn warum sollten nur Männer in der Lage sein, Jesus zu repräsentieren? Ein Einwurf von Carsten Leinhäuser

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  • Clemens Kascholke Jesuit

    Gottes Spielgefährten werden

    Für Clemens Kascholke ist die Liturgie ein heiliges Spiel, in dem die Menschen zu Gottes Spielgefährten werden. Wie er selbst sich dabei als Zelebrant erlebt und was ihn hilft, selbst auch mitfeiern zu können, erzählt er in diesem Beitrag.

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  • Papst Benedikt Bilanz

    Abschied von einem Gescheiterten

    Es gilt, Abschied zu nehmen von Joseph Ratzinger, einem Mann, der Jahrzehnte die Kirche maßgeblich prägte. Für nicht wenige Menschen war der nur auf den ersten Blick scheue Mann aber eben auch dies: ein Stein des schmerzhaften Anstoßes, der eine Kirche verkörperte und über Jahrzehnte federführend mitprägte, die den eigenen Macht- und Wahrheitsanspruch über die…

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  • Weihnachten Tiefpunkt und Zenit

    Tiefpunkt und Zenit

    Weihnachten ist geprägt vom Lichtmetaphern und Lichtblicken. Gotthard Fuchs zeigt aber: Es ist ein Fest, das ohne den Bezug auf die Dunkelheit nicht auskommt – und erst so an Tiefe und Bedeutung gewinnt.

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  • Weihnachten Ulrike Gentner

    Gott vertraut sich uns Menschen an

    Gott wird Mensch. Das ist die Quintessenz des Geschehens, dass sich vor gut zweitausend Jahren in Bethlehem ereignet hat. Was ist die Botschaft davon? Was bedeutet das für uns heute – in diesem Jahr, das von Krieg und Unsicherheit, aber auch von Zusammenhalt und Aufbrüchen geprägt war?

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  • Imagine Song John Lennon

    Imagine

    Ein Song, der von der Vision einer Gesellschaft frei von Religion, Nationalismus und Besitz erzählt. Das klingt erst einmal kompliziert. Doch überall dort, wo »Imagine« gespielt wird, berührt der Song die Menschen sofort. John Lennon veröffentlicht ihn 1971 auf dem gleichnamigen Album und fünfzig Jahre später hat das Lied nicht an Faszination verloren. Uwe Birnstein…

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  • Holzknecht Hoheneichen Jesuiten

    »Hier geht es um das Sein«

    Albert Holzknecht leitet seit 2020 das Haus HohenEichen. Das geistliche Zentrum der Jesuiten liegt am Elbhang, am östlichen Rand Dresdens. Es bietet spirituelle Angebote in einer Gegend, die eine der konfessionslosesten in Deutschland zu sein scheint. Welche Rolle spielt Spiritualität überhaupt noch? Dazu haben wir den Jesuiten befragt. 

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