Der andere Modus
Siegfried Grillmeyer beschreibt, wie die stille Zeit zwischen Nacht und Morgen unseren Blick auf uns selbst und die Welt verändert – jenseits von Achtsamkeits-Hype und Leistungsdruck.
Siegfried Grillmeyer beschreibt, wie die stille Zeit zwischen Nacht und Morgen unseren Blick auf uns selbst und die Welt verändert – jenseits von Achtsamkeits-Hype und Leistungsdruck.
In Ludwigshafen entsteht mit der Heinrich-Pesch-Siedlung ein Quartier, das anders gedacht ist als üblich: bezahlbar, ökologisch, sozial gemischt – und getragen von der Überzeugung, dass Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf. Pater Spermann, einer der Initiatoren, sieht darin ein Zeichen dafür, dass Kirche gesellschaftliche Verantwortung heute neu buchstabiert.
Zu viele Krisen, zu viele Schlagzeilen – und am Ende das Gefühl, ohnehin nichts verändern zu können? Während sich viele Menschen von Nachrichten abwenden, zeigt ein überraschender Trend das Gegenteil: Jugendliche beteiligen sich stärker denn je. Was steckt hinter dieser neuen Lust auf Mitbestimmung – und was können wir davon lernen?
Johanna Beck und Stefan Weigand nehmen uns in ihrem neuen Buch „Gottes erstaunliche Häuser“ mit zu kleinen, intimen Entdeckungsreisen der besonderen Art ein. Sie führen uns zu 33 sehr unterschiedlichen Gotteshäusern, die unsere inneren Sinne öffnen können. Eine Buchempfehlung nicht nur für eingefleischte Kirchgänger.
Knapp acht Prozent der jungen Menschen verlassen die Schule ohne Abschluss. In Ludwigshafen können sie ihn in einem Ehrenamtlichen-Projekt nachholen. In kleinen Gruppen, mit Geduld und Verständnis. Für manche ist das eine Lebenschance.
Siegfried Grillmeyer war schon hundert Mal in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Erst beim letzten Besuch hat er verstanden, was Erinnerung dort eigentlich bedeutet.
Ein KI-Chatbot erzeugt Deepfakes von Minderjährigen: Der Skandal um Elon Musks Grok zeigt, wie gefährlich die neue Technologie werden kann und wie machtlos wir gegen KI-generierte sexualisierte Gewalt sind. Warum aktuelle Schutzmechanismen versagen – und was jetzt passieren muss.
Zwischen Sektglas und Pflichtoptimismus zeigt sich, was ein Jahr wirklich braucht: keine großen Worte, sondern die leise Kunst des Weitergehens. Warum gerade die unspektakulären Neujahrsreden mehr über unsere Zeit sagen, als man denkt.
Es ist eine kleine Abweichung, fast nur eine Randnotiz des Alltags: Heute schreibt Siegfried Grillmeyer mit grüner Tinte anstelle blauer – und berichtet, was das mit ihm macht..
Mehr Rummel als Ruhe? Tobias Zimmermann SJ lädt in seinem Weihnachtsimpuls dazu ein, hinter Glühwein und Glitzer das „dunkle Licht“ von Bethlehem neu zu entdecken – und ihm im eigenen Leben Raum zu geben.