Mit benevolenten Grüßen
Drei lateinische Silben gegen den Zeitgeist: Siegfried Grillmeyer schreibt, warum er seine Mails mit „benevolenten Grüßen“ beendet – und was das mit Widerstand zu tun hat.
Drei lateinische Silben gegen den Zeitgeist: Siegfried Grillmeyer schreibt, warum er seine Mails mit „benevolenten Grüßen“ beendet – und was das mit Widerstand zu tun hat.
Der Philosoph Plotin versucht konsequent zu ergründen, wer wir sind, wenn wir zeitlos sind. Gedanken von Matthias Rugel SJ.
Wir rüsten technologisch auf – und moralisch ab. Markus Gabriel erklärt in seinem Buch „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“, warum das kein Widerspruch, sondern unser größtes Problem ist. Eine Rezension von Jonas Pavelka.
Eine überforderte Erzieherin, ein Kind das immer wieder eskaliert, eine Situation die sich festgefahren anfühlt. Marte Meo setzt genau hier an – nicht mit Ratschlägen, sondern mit Bildern. Was dabei passiert, überrascht oft alle Beteiligten.
Johanna Rist arbeitet im Heinrich Pesch Haus an der Schnittstelle von Klimakrise, sozialer Gerechtigkeit und Bildung. Im Interview erklärt sie, warum eine Ananas im Supermarkt eigentlich viel teurer sein müsste – und was Lehrkräfte mit alledem zu tun haben.
KI schreibt Texte, entwirft Programm-Code, steuert Roboter und findet Sicherheitslücken in Minuten. Timo Schönegg über Chancen, Risiken und die Frage, wie wir Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll nutzen.
Bällebad statt Basaltsteine, Likes statt Lehre: Die Museumslandschaft befindet sich im Wandel. Zwischen ehrwürdiger Tradition und immersiven Spektakel stellt sich eine entscheidende Frage: Was macht ein Museum im 21. Jahrhundert aus? Und wird Bildung heutzutage nur noch in Häppchen konsumiert?
Am 20. Mai 2026 wurde in Ulm ein Stolperstein verlegt. Für Hermann Deibler. Ein kleines Messingquadrat im Pflaster, kaum größer als eine Handfläche. Und doch: endlich!
Süßigkeiten gegen Tränen, Tablets gegen Wut: Wir betäuben unsere Kinder, statt sie zu trösten. Die Folge ist eine Generation ohne emotionales Immunsystem. Ein dringender Appell aus dem Kita-Alltag.
Siegfried Grillmeyer beschreibt, wie die stille Zeit zwischen Nacht und Morgen unseren Blick auf uns selbst und die Welt verändert – jenseits von Achtsamkeits-Hype und Leistungsdruck.